Autorenname: boris

Oktober Demo und der Innenstadtkreisel

Aufruf zur Fahrraddemo am 25. Oktober 2025, 11:00 auf dem Kellereiplatz Umbau des Hofheimer Innenstadtkreisels – gibt es Verbesserungen für Radfahrende? Im Zuge der Sanierung des Hofheimer Kreisverkehrs um Bahnhof und Busbahnhof ist die Einrichtung einer getrennten Spur für Radfahrende geplant. Zwei Varianten werden zurzeit diskutiert: Eine aus anderen Städten bekannte Umweltspur für Busse und Radfahrende rechts neben der Autospur, außen um den Kreisel herum. In diesem Fall müssten rechts abbiegende Autofahrende diese Spur kreuzen – und besondere Vorsicht walten lassen. Als Alternative wird ein von der Fahrbahn abgesetzter, gemeinsamer Rad- und Fußweg innen im Kreisverkehr, links von der Autospur vorgeschlagen. Dorthin müssten Radlerinnen und Fußgänger über die Fahrbahnen für Autos queren – und jeweils warten, bis diese frei sind. Die engen Kurven können hier die Sicht erschweren, zumal die Geschwindigkeit der PKW höher sein dürfte. Das wirft die Frage auf: Wird eine solche Wegführung von den Radfahrenden angenommen? Wir laden Euch ein zur nächsten Fahrraddemonstration von Hofheim Bewegt Sich am Samstag den 25. Oktober 2025, wo wir beide Varianten vorstellen. Start ist wie gewohnt 11:00 Uhr auf dem Kellereiplatz.

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Demo, Daniel Philipp und Eis für alle!

Hallo liebe Radler und Radlerinnen, nach der Sommerpause sind wir zurück und rufen zur großen September Fahrrad-Demo auf. Sie startet am Samstag, den 27. September 2025 um 11:00 wie gewohnt von Kellereiplatz. Daniel Philipp, seit Anfang 2024 erste Stadtrat von Hofheim hatte vor genaue einem Jahr eine Rede bei unserer Demo gehalten und seine Ideen vorgestellt. Wir haben ihn gebeten zu berichten, was sich in den letzten 12 Monaten positiv verändert hat. Er hat zugesagt und wird eine kleine Rede vor der Abfahrt halten. Beim Stadtradeln haben wir den 2. Platz in der Kategorie „Größtes Team“ gewonnen. Als Belohnung gab es einen Einkaufsgutschein, den wir wie letztes Jahr in kostenloses Eis für alle unwandeln wollen. Das bedeutet: Alle, die bis zm Ende bei der Demo dabei sind, bekommen ein Eis von uns! Kommt wie immer zahlreich und gebt diese Infos gerne weiter! Euer Orgateam von Hofheim bewegt sich

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HBS Fragebogen

Liebe Fahrrad-Aktive, wir nutzen die Sommerpause, um über Verbesserungen und Neuerungen für unsere Demos nachzudenken. Deshalb haben wir einen kurzen Fragebogen entwickelt und bitten euch um euer Feedback. Bitte bei jeder Frage, die ihr beantworten wollt, auf dem Abstimmen-Knopf drücken   Vielen Dank für eure Mitarbeit – das Orga-Team von Hofheim Bewegt Sich

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Hofheimer Parking Day

Hallo liebe Radler und Radlerinnen, in der Demo Sommerpause findet ein anderer Event statt, an dem sich „Hofheim Bewegt Sich“ beteiligt: der Parking Day am Freitag, den 29. August von 13:00 bis 18:00. Die Idee wird gut auf Wikipedia beschrieben Weitere Details stehen auf dem Plakat:

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Juni Demo und der Radweg nach Lorsbach

Hallo liebe Radler und Radlerinnen, Wir starten am Samstag, den 28. Juni, um 11:00 ab dem Chinonplatz (zwischen Chinoncenter und neuem Rathaus). Das Thema ist der Radweg nach Lorsbach – dort werden wir auch hinradeln. Wichtig: Im Juli machen wir Sommerpause, d.h. es geht erst im August weiter. Zu dem Thema Radweg nach Lorsbach ein Beitrag von Florian: Beim letzten Besuch von Hofheim Bewegt Sich im Lorsbachtal war manches anders: Die Klärwerkskurve war gesperrt, die Einwohner Lorsbachs nervös und von einem Radweg, obwohl seit Jahrzehnten gefordert und immer wieder versprochen, weit und breit nichts zu sehen. Immerhin konnte man aber bis zur Baustelle prima auf der Straße Rad fahren. Nun rauscht der Berufs- und anderer motorisierter Verkehr wieder fröhlich durch das Lorsbachtal, die Lorsbacher Betriebe (sofern noch vorhanden) gedeihen wieder und, siehe da, Hessen Mobil hat eine Planung zum Bau eines Radwegs zwischen Hofheim und Lorsbach vorgelegt. Sind also alle zufrieden? Leider ist das nicht der Fall. Hessen Mobil konnte es sich nicht verkneifen, eine Giftpille in die Pläne einzubauen: Geht es nach ihrem Willen, so wird der Radweg nur gebaut, wenn gleichzeitig die Straße verbreitert wird. Logisch ist das nicht (schließlich wäre nach dem Verschwinden der Radfahrer dort mehr Platz) und sinnvoll auch nicht, aber Hessen Mobil pocht auf Regelwerk: Wenn die L3011 schon angefasst wird (und das muss sie aus diversen Gründen, nicht nur wegen des Radwegs), dann soll sie auch nach neuesten Ausbaustandards gestaltet werden. Dass Hessen Mobil sich an anderer Stelle nicht um das Regelwerk kümmert (so ist etwa bei der Erneuerung der B455 in Eppstein, welche nach denselben Ausbaustandards zu breit ist, eine Verschmälerung bisher nicht geplant), ficht sie nicht an, genauso wenig wie sie zu der Reflexion in der Lage zu sein scheinen, wozu Regelwerke überhaupt gut sind: Nämlich, um Interessen zu wahren. In wessen Interesse es steht, dass die L3011 verbreitert wird, konnte Hessen Mobil bisher nicht schlüssig erklären. In der Bevölkerung stößt das Projekt jedenfalls auf großen Widerstand. Angesichts knapper öffentlicher Kassen, wenig Platz und angesichts des ständigen und leider andauernden Raubbaus an den natürlichen Ressourcen im Lorsbachtal ist dagegen das Interesse an einem minimalen Eingriff offensichtlich. Wir von Hofheim Bewegt Sich sagen daher: Ja zum Radweg im Lorsbachtal, aber Nein zur Verbreiterung der L3011.  

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Kinder Fahrrad Demo in Hattersheim

Hallo liebe Radler- und Radlerinnen, *** Kidical Mass am Samstag, den 14.06 um 12:30 in Hattersheim *** wie schon in den beiden vergangenen Jahren (mit jeweils ca. 100 Teilnehmern) veranstaltet der ADFC Main-Taunus auch dieses Jahr eine Kinder-Fahrrad-Demo „Kidical Mass“ für Kinder, Eltern, Großeltern etc. auf Rädern. Sie findet bereits am kommenden Samstag, 14. Juni 2025 statt und führt diesmal zum Kinder- und Jugendtag in Eddersheim. Die Forderungen, für die demonstriert wird, sind: Mehr Platz für Kinder im Verkehr Mehr kindgerechte Rad- und Fußwege Querungshilfen an allen relevanten Kreuzungen Breitere Bürgersteige, besonders vor Schulen Keine Elterntaxis direkt vor dem Schultor (z. B. durch Ausweisen von „Schulstraßen“) Die Demonstration startet am 14. Juni um 12.30 Uhr in der Untertorstraße in Hattersheim (Nähe Edeka). Der Korso fährt dann mit Polizeibegleitung über die HBS, die Albert-Schweitzer-Schule Okriftel und die Eddersheimer Grundschule zum Kinder- und Jugendtag, der am selben Tag auf den Eddersheimer Mainwiesen stattfindet. Dort endet die Demo mit einer Abschlusskundgebung. Anschließend kann der Kinder- und Jugendtag besucht werden, wo der ADFC einen Fahrrad-Geschicklichkeitsparcours und einen Fahrrad-Check-up-Stand anbietet. Hier findet ihr mehr Details:

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Stadtradeln und Schulwege

Liebe Fahrradbegeisterte, unsere nächste Demo findet ausnahmsweise nicht am letzten Samstag im Monat, sondern am Samstag davor statt. Wir hoffen damit, mehr Leute zu erreichen als am Himmelfahrts-Wochenende. Also: Am Samstag, 24. Mai um 11 Uhr (Startpunkt: Kellereiplatz) versammeln wir uns wieder, um uns (laut-)stark für den Fahrradverkehr in unserer Stadt zu machen. Der Fokus unserer Demo-Route liegt dieses Mal auf Schulwege. Außerdem wird es auf der Demo Informationen zum Stadtradeln 2025 im Juni geben – siehe auch unten. Sichere Schulwege Wir werden zwei größere Schulgelände mit insgesamt sechs Schulen anfahren und dabei sichere Fahrradwege für Kinder und Jugendliche fordern. Dass Schulwege SICHER sein müssen, ist selbstverständlich – und trotzdem fehlen sie in Hofheim! Das muss sich ändern. Wer mehr zum Thema Schulwege wissen möchte: VCD-Projekt Fuß- und fahrradfreundliche Schule Stadtradeln Beim Stadtradeln geht es darum, das Radfahren sichtbarer zu machen. Denn Radfahren ist sowohl individuell als auch gemeinschaftlich gut: Es bringt Bewegung, Gesundheit und Spaß für die Radler:innen sowie weniger motorisierten Verkehr und damit bessere Luft und mehr Flächen für Begrünung und Begegnung in der Stadt. Deswegen haben Hofheim bewegt sich und die Hofheimer Lokale Agenda (HLA) sich wieder zu einem Team „Verkehrswende“ zusammengeschlossen. Gemeinsam mit euch möchten wir ein starkes Zeichen für die nachhaltige Mobilität in Hofheim setzen! Mitmachen ist ganz einfach: auf stadtradeln.de  ab sofort bis einschließlich des letzten der 21 Tage registrieren. Hier geht es direkt zur Registrierung/Reaktivierung. STADTRADELN-App runterladen (optional) gefahrene Strecken entweder über die App tracken oder ganz bequem über die STADTRADELN-Website eintragen. Da wir von Hofheim bewegt sich uns für gute Verkehrsplanung für den Radverkehr einsetzen, empfehlen wir, die Stadtradeln-App zu installieren. Nicht nur weil dann gleich nach Ende jeder Fahrt die Kilometer automatisch eingetragen werden, sondern auch, weil wir dadurch die Daten über unsere Wegstrecken der Verkehrsforschung zur Verfügung stellen. So helfen wir mit jeder Fahrt, gute Radwege zu planen. Es wäre großartig, wenn wir das zweite Jahr in Folge das größte Team wären! Jede Person, die Kilometer einträgt, zählt – egal wie weit die Strecke! Wir freuen uns, möglichst viele von euch auf der Demo am Samstag, 24. Mai um 11 Uhr (Kellereiplatz) und beim Kilometersammeln fürs Stadtradeln zu sehen… 😊 Allen gute unfallfreie Fahrt, bleibt gesund und habt viel Spaß beim Radeln! Euer Orga-Team von Hofheim bewegt sich PS: Ganz wichtig!! Weitersagen, um möglichst viele für das Stadtradeln zu begeistern.  

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April Fahrrad Demo

Hallo liebe Radler und Radlerinnen, das wichtigste zuerst: Wir starten am Samstag, den 26. April, um 11:00 ab dem Parkplatz an der Straße „Am alten Bach“  – das ist neben dem Kodi-Markt (früher DM). Außerdem noch ein paar Neuigkeiten aus der lokalen Fahrradpolitik zusammengefasst von Anne: Langsam bewegt sich was in Hofheim! Per Zufall haben wir erfahren, dass manche Einbahnstraßen im Völkerviertel für den Radverkehr in beide Richtungen geöffnet worden sind, z.B. Gotenstraße und Cheruskerstraße. Wir hoffen, dass die Freigabe dauerhaft ist und dass weitere Straßen folgen.     Diesen Monat war außerdem der Radweg nach Lorsbach wieder Thema in der Lokalpolitik. In einer Sondersitzung des Ausschusses für Planung, Bauen, Umwelt und Verkehr hat Hessen Mobil die geplanten Maßnahmen an der L3011 erläutert, insbesondere warum der Rad- und Fußweg nur in Verbindung mit dem Ausbau der L3011 erfolgen kann: Die Fahrbahnbreite und Kurvenradien sollen auf den heute gültigen Stand gebracht werden, und im Zuge dieser Maßnahmen soll der Rad- und Gehweg mitgebaut werden. Die umfangreichen Arbeiten erfordern Eingriffe in die Natur, die für umweltbewusste Bürger*innen in Zeiten des Klimawandels schwere Kost sind, Bäume werden gefällt und der Schutz für einen Teil des Schwarzbachufers nahe der Krebsmühle wird eingeschränkt. Lokale Experten schätzen, dass Hofheim die Ausbaumaßnahmen hinnehmen muss, sonst besteht die Gefahr, dass der Rad- und Gehweg doch nicht gebaut wird. Und so nah an der Umsetzung waren wir in den letzten vierzig Jahren noch nie! Die Stadtverordneten und die Stadtverwaltung bleiben dran und ringen weiter um die konkrete Ausgestaltung des Projekts. Denn dass dieser Radweg gebaut werden muss, ist Konsens. Und wie wir seit Jahren auf unseren Demos verkünden: Wo ein Wille, da ein Radweg! Wir gehen also am Samstag, 26. April, 11 Uhr, wieder auf die Straße, um für diese und weitere Maßnahmen zur Verkehrswende in Hofheim zu demonstrieren. Da sowohl der Kellereiplatz als auch der Chinonplatz anderweitig besetzt sind, ist unser Treffpunkt ausnahmsweise der Parkplatz in der Straße „Am Alten Bach“. Parallel veranstaltet die Frauenunion der CDU Hofheim ihren traditionellen Fahrradbasar von 09:00 – 13:00 am Chinonplatz. Kommt wie immer zahlreich und gebt diese Infos gerne weiter! Euer Orgateam von Hofheim bewegt sich

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März Fahrraddemo und Stichwahl

Hallo liebe Radfahrer- und Radfahrerinnen, unsere nächste Fahrrad Demo findet am Samstag, den 29. März um 11:00 wie gewohnt vom Startpunkt Kellereiplatz statt. Dennis wird über den aktuellen Planungsstand der Fahrradbrücke zwischen Marxheim und Hofheim berichten. Am Tag darauf, am Sonntag den 30. März ist die Stichwahl um das Bürgermeisteramt in Hofheim.   Als parteineutrale Gruppe von Fahrradfreunden haben wir Anfang März alle 3 Kandidaten angeschrieben mit dem Angebot, auf unserer Demo ein 5 minütige Rede zu halten und ihre Ideen für eine gleichberechtigte Verkehrspolitik vorzustellen. Auf unser Angebot haben wir zwei ausführliche und freundliche Antworten der Kandidaten Tobias Undeutsch und Wilhelm Schultze erhalten. Herr Undeutsch hätte eine Rede gehalten, hat es aber nicht in die Stichwahl geschafft und ist aktuell gesundheitlich angeschlagen (er war übrigens der Einzige, der im Februar auf einer Demo mitgeradelt ist). Herr Schultze erkennt die Versäumnisse der letzten 20 Jahre im Radverkehr, möchte dies ändern und freut sich auf den zukünftigen Austausch mit uns. Gleichzeitig legt er Wert auf einen anderen Politikstil (anders als die etablierten Großparteien) und möchte die Demonstration nicht als Wahlkampfplattform nutzen, nur weil gerade Wahlen anstehen. Update 1: Auf Nachfrage hat sich Willi Schultze bereit erklärt, trotzdem ein paar Worte zu sagen. Unser derzeitiger Bürgermeister, Christian Vogt, hat unsere Anfrage ignoriert und nicht darauf geantwortet. Update 2: Es kommt Schwung in die Demo: Herr Vogt hat uns gerade angerufen und kommt jetzt auch. Kommunalwahlen gehören zu den wenigen Momenten, in denen man direkten Einfluss auf die Zukunft unsere Gemeinde nehmen kann: Deswegen: Wählen gehen ! Kommt wie immer zahlreich und erzählt von unseren Demos. Euer Orga Team von Hofheim bewegt sich

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Februar Demo und Fahrradfreundlichkeit wählen

Hallo liebe Radfahrer- und Radfahrerinnen, das wichtigste zuerst: Unsere nächste Fahrrad Demo findet am Samstag, den 22. Februar ab 11:00 statt – allerdings starten wir am Chinonplatz (das ist der Platz zwischen dem neuen Rathaus und dem Chinoncenter) Ein Tag später sind die Bundestagswahlen und 3 Wochen später Bürgermeisterwahlen – dazu ein Text von Sabine. Fahrradfreundlichkeit wählen Hofheim-bewegt-sich setzt sich seit vielen Jahren – ehrenamtlich und unterstützt vom ADFC und der HLA Nahmobilitäts-AG – mit Fahrrad-Demos für eine gleichberechtigte Teilhabe aller Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr in Hofheim ein. Das von der Stadt Hofheim unterstützte Stadtradeln hilft dabei, die Sichtbarkeit von Radfahrenden zu erhöhen. Auch sehen wir morgens in Hofheim viele Eltern, die Ihre Kinder mit dem Fahrrad oder Lastenrad in den Kindergarten bringen oder zur Schule begleiten. Da geht aber noch mehr! Alle sind aufmerksam, konzentriert und umsichtig auf ihren Rädern unterwegs. Die hohe Aufmerksamkeit ist dringend erforderlich, weil Zu-Fuß-gehende und Radfahrende immer noch nicht gleichberechtigt am Verkehr teilnehmen können, von Autofahrenden bedrängt werden und natürlich auch keine Knautschzone besitzen. 94.050 Radfahrende mit Personenschaden gab es 2023 deutschlandweit zu beklagen, davon 446 tödlich, ein Zuwachs um 17,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Rund 84 Millionen Fahrräder kreuzten nach Angaben von Statista 2023 durch Deutschland – rund 17 Millionen mehr als 2005. Wie die Unfallforschung der Versicherer (UDV) herausfand, nahm der Anteil von Radfahrenden am Straßenverkehr bereits zwischen 2002 und 2017 um 37 Prozent zu. Die Kurve ging auch danach weiter steil nach oben. Allerdings ist die Radverkehrsinfrastruktur nicht im gleichen Maß mit dem Anstieg des Radverkehrs mitgewachsen, in Hofheim ganz besonders. Um dies auszugleichen, wäre aktiver Schutz in Form von markierten Radwegen, v.a. auf den Hauptachsen durch Hofheim, erforderlich. Für Fußgänger und Radfahrer wären Geschwindigkeitskontrollen z.B. auf der mit max. 30 km/h beschilderten Rheingaubrücke und Kameras z.B. an der Ampelkreuzung bei der Einmündung der Elisabethenstraße in die Alte Bleiche eine wirkungsvolle Unterstützung. Die umfängliche Prüfung der Öffnung von Einbahnstraßen für Radverkehr in Gegenrichtung wurde vor Jahren vom Bürgermeister zugesagt, doch bisher wurde dies nur vereinzelt umgesetzt. Der Radweg nach Lorsbach ist ein weiteres Beispiel für eine Verbesserung des Radverkehrs – immerhin nach 40 Jahren jetzt wieder in der Diskussion zwischen Stadt und Hessen Mobil. Wir brauchen dringend eine menschen-, fahrrad- und klimafreundliche Verkehrspolitik in Stadt, Land und Bund! Da trifft es sich doch gut, dass wir am Samstag, dem 22. Februar 2025 wieder zur monatlichen Fahrraddemo aufrufen: Einen Tag vor der Bundestagswahl und drei Wochen vor der Bürgermeisterwahl in Hofheim wollen wir wieder ein Zeichen setzen. Geht hin, stimmt für eine kinder- und zukunftsfreundliche Verkehrs- und Klimapolitik hier in Hofheim und in Deutschland. Es ändert sich nur etwas, wenn wir an der Urne wie auf der Straße weiter präsent sind! Kommt wie immer zahlreich und erzählt von unseren Demos. Euer Orga Team von Hofheim bewegt sich

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Januar Demo und der Radweg nach Lorsbach

Liebe Radler und Radlerinnen, auch im Jahr 2025 machen wir mit unseren Fahrrad-Demos weiter. Wir starten am  Samstag, den 25.01.2024 um 11 Uhr wie gewohnt am Kellereiplatz. Dazu ein Text von Anne zur aktuellen Situation zum Radweg nach Lorsbach. Januar 2025 wird ein entscheidender Monat für den nächsten Schritt Richtung Radweg zwischen Hofheim-Kernstadt und Lorsbach. Bis zum 31. Januar muss die Stadt Hofheim eine Stellungnahme zum Planfeststellungsverfahren für den Ausbau der L 3011 mit Bau eines Rad- und Gehwegs abgeben. Deshalb werden sich der Ausschuss für Planung, Bauen, Umwelt und Verkehr am 21. Januar und die Stadtverordnetenversammlung am 29. Januar wieder diesem Thema widmen. Hofheim bewegt sich war bei der Stadtverordnetenversammlung vom 11. Dezember 2024, wo das Planfeststellungsverfahren ausführlich debattiert wurde. Erfreulicherweise können wir berichten, dass alle Parteien sich für den Radweg aussprechen. Ermutigend ist auch, dass viele (wenn auch nicht alle) Empfehlungen des ADFC Hofheim, Eppstein, Kriftel aus dem Jahr 2010 in das Planfeststellungsverfahren aufgenommen wurden, wie Holger Küst vom ADFC uns am Rande der Versammlung berichtet hat. Die Befürchtung steht im Raum, dass der Rad- und Gehweg aus regulatorischen und verwaltungstechnischen Gründen nur in Verbindung mit dem Ausbau der L 3011 zu realisieren ist. Aber alle Parteien – mit Ausnahme der FDP – sprachen sich trotzdem gegen den Ausbau der Landesstraße aus. Bei so viel Einigkeit für den Rad- und Gehweg und gegen den Straßenausbau besteht Hoffnung, dass die Planung doch geändert werden kann. Deshalb beschloss die Stadtverordnetenversammlung im Dezember, dass der Ausbau der L 3011 den Interessen der Hofheimer*innen zuwiderläuft, aber dass die Planung des Rad- und Gehwegs fortgeführt werden soll. Bis zur Ausschusssitzung am 21. Januar dürften Gespräche zwischen den verschiedenen Planungsakteuren stattgefunden haben. Wir sind gespannt, wie die Stellungnahme der Stadt ausfallen wird und wie das Verfahren weitergeht, und werden den Prozess weiterhin kritisch begleiten. Enttäuschend an der Stadtverordnetenversammlung im Dezember war der Beschluss, den Heinrichsweg als Übergangslösung für einen Radweg zu prüfen. Wir von Hofheim bewegt sich sind dagegen, wie wir hier dargelegt haben. Auffallend war, dass niemand von den Redner*innen, die den Heinrichsweg als Radweg gefordert haben, häufig mit dem Fahrrad unterwegs ist. Deshalb ist es weiterhin nötig auf die Straße zu gehen und für die Interessen der Radler und Radlerinnen in unserer Stadt zu demonstrieren. Selbstverständlich möchten wir, dass Großprojekte wie Radbrücke und Radwege vorangehen, gleichzeitig möchten wir, dass die Stadtverwaltung andere Maßnahmen nicht aus den Augen verliert, die leichter und preisgünstiger umzusetzen sind. Einbahnstraßen gegen die Fahrtrichtung für Radfahrende freizugeben, Radschutzstreifen aufzumalen und Fahrradstraßen auszuweisen muss im Sinne der Verkehrswende schneller gehen. Kommt wie immer zahlreich und erzählt von unseren Demos. Euer Orga Team von Hofheim bewegt sich

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Stellungnahme zur Planung von Hessen Mobil für die L3011 Lorsbach – Hofheim

In der Stadtverordnetenversammlung am 11.12.2024 stehen zwei Anträge zum neuen Planfeststellungsverfahren L3011 auf der Tagesordnung. Das neue Planfeststellungsverfahren L3011 sieht eine Verbreiterung der L3011 in Verbindung mit dem Bau eines parallel verlaufenden Rad- und Gehwegs vor. Die Verbindung der Hofheimer Stadtteile durch Fahrradwege ist ein zentrales Anliegen von Hofheim bewegt sich.   Eigentlich könnten wir uns über diesen neuen Anlauf also freuen. Aber wir sehen den Bau des Rad- und Gehwegs in Verbindung mit der Straßenverbreiterung kritisch, weil: weitere Flächen im Naturschutzgebiet versiegelt würden; dies läuft dem Naturschutz und dem Hochwasserschutz zuwider eine breitere Straße zu höherer Geschwindigkeit einlädt; die Unfallgefahr und der Lärmpegel durch schneller fahrende Autos würden steigen. Außerdem erfordern die Bauarbeiten eine weitere Vollsperrung, die die Menschen in Lorsbach erneut belasten wird. Allerdings sind weitere Arbeiten an der L3011 laut Hessen Mobil aus zwei Gründen erforderlich: 1) die Straße entspricht nicht den heutigen baulichen Standards und muss deshalb verbreitert werden; 2) wohl deshalb wurde bei den kürzlich abgeschlossenen Sanierungsarbeiten nur eine „Verschleißschicht“ gelegt, d.h. die Straßendecke muss ohnehin in wenigen Jahren erneuert werden. Wir sehen uns also vor einem Dilemma: Stimmt man dem Planfeststellungsverfahren zu, kommt der lang geforderte Radweg – allerdings nach sehr umfangreichen Bauarbeiten mit schwerwiegenden Konsequenzen für die Umwelt. Stimmt man dem Planfeststellungsverfahren nicht zu, besteht die Gefahr, dass Hessen Mobil die Planung dann komplett einstellt. In der Öffentlichkeit wurde die geplante Verbreiterung der L3011 bisher ebenfalls kritisch gesehen. Einer der Anträge an die Stadtverordnetenversammlung (STV2024/188, gemeinsamer Antrag der BfH, CDU, FWG, LINKE & SPD) fordert von Hessen Mobil, den Radweg ohone Verbreiterung der L3011 zu realisieren. Der zweite Antrag (STV2024/189 aus der FDP-Fraktion) wendet sich insbesondere gegen eine drohende Vollsperrung während der Bauzeit; diese ist aber vor allem wegen des Baus von Querungshilfen für den Radverkehr erforderlich, was der gleichzeitigen Forderung nach hoher Priorisierung des Radwegs widerspricht. Als weitere Forderung wird im Antrag STV2024/188 der Heinrichsweg als kurzfristige alternative Planung zur Radwegrealisierung vorgeschlagen. Wir von Hofheim bewegt sich lehnen diesen Lösungsvorschlag ab. Der Heinrichsweg ist keine Alternative für einen Radweg entlang der Straße, auch nicht temporär. Das Höhenprofil, die Führung durch den Wald und der jetzige Ausbauzustand sind weder sicher noch alltagstauglich. Ein Ausbau käme einer Straße im Wald gleich, da der Weg auch von Hessen Forst mit schweren Forstgeräten befahrbar bleiben muss, und würde am berechtigen Veto der Naturschutzbehörde scheitern. Eine andere, kurzfristig realisierbare Alternative wie vom ADFC bereits ins Gespräch gebracht: Bis zum Bau des Radwegs entlang der L3011 Tempo 60 auf der gesamten Strecke einführen und mit entsprechenden Geräten überwachen. Dies würde die Sicherheit für Radfahrende und den motorisierten Verkehr verbessern. Wir von Hofheim bewegt sich haben folgende Forderungen: an die Stadtverordnetenversammlung: Am Mittwoch die Anträge in ihrer jetzigen Form nicht zu beschließen, denn die Einstellung oder Zurückstellung des Planfeststellungsverfahrens auf unbestimmte Zeit gefährdet die Realisierung des Radwegs; an die Stadtverwaltung: Möglichst schnell in Kooperation mit Hessen Mobil und Interessenverbänden wie dem ADFC und der HLA zu klären, ob die Verbreiterung der L3011 aus technischen und / oder rechtlichen Gründen zwingend notwendig ist; an Hessen Mobil: Eine Bauplanung auszuarbeiten, die ohne längere Sperrzeiten auskommen kann, um die Belastung für Lorsbach zu minimieren; an die Parteien: Den Heinrichsweg nicht mehr als möglichen Radweg in Erwägung zu ziehen. Wir freuen uns, dass die Parteien die Notwendigkeit des Radwegs von der Hofheimer Kernstadt nach Lorsbach anerkennen, und dass die zur Abstimmung stehenden Anträge mit der Ökologie, dem Hochwasserschutz und der Verkehrswende begründet werden. Wir zählen auf besonnenes Handeln am Mittwoch, um den Bau des Radwegs nicht zu gefährden.

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Nachlese und nächste Demo im Oktober

Hallo liebe Fahradfahrer und Fahradfahrerinnen, die September-Demo war ein großer Erfolg und hat uns und euch (hoffentlich) Kraft und Energie gegeben, um weiterzudemonstrieren. Wir waren insgesamt 150 Teilnehmer, sind gemeinsam viele neuralgische Punkte abgeradelt und haben am Ende gemeinsam 10 Liter Eis gegessen. Außerdem stellte der Erste Stadtrat Daniel Philipp einige geplante Verkehrsmaßnahmen aus dem für Hofheim verabschiedeten Klimaschutzkonzept vor. Unter den Maßnahmen, die in nächster Zeit bereits umgesetzt werden sollen, sind Verlängerung des Richard-Zorn-Wegs mit einer Absenkung der Bordsteine sowie die Erneuerung der Fahrbahn im Hofheimer Kreisverkehr um den Busbahnhof herum (durch Hessen Mobil) mit einem umlaufenden Radweg. Außerdem soll auf der Zeilsheimer Straße Tempo 30 eingeführt werden und es wurde bereits die Planung einer Fahrradbrücke vom Hochfeld in die Innenstadt als erster Schritt einer verlässlichen und umsetzungsorientierten Bauplanung in Auftrag gegeben. Diese Orte wollen wir bei unserer nächsten Demo am 26.10.2024 anfahren und den aktuellen Zustand noch einmal in Augenschein nehmen. Wir freuen uns auf die angekündigten Verbesserungen und werden diese im kommenden Jahr weiterhin verfolgen. Der Start unserer Oktober-Demo ist wieder um 11 Uhr auf dem Kellereiplatz. Im Anschluss gibt es ein warmes Getränk und Zeit für die Besichtigung der Einmündung der geplanten Fahrradbrücke nahe dem Richard-Zorn-Weg hinter dem Rathaus. Kommt bitte wie immer zahlreich und leitet die Einladung weiter. Euer Hofheim Bewegt Sich Orga Team

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Große Fahrraddemo am Samstag, den 28. September

Liebe Radler und Radlerinnen in und um Hofheim ! Kommt zahlreich mit aller Art Räder am Samstag, den 28.9.2024 um 11 Uhr zum Kellereiplatz in Hofheim zur großen Fahrrad-Demo. Der ADFC hat Zubringertouren von Bad Soden, Flörsheim, Kelkheim und Hattersheim organisiert. Es spricht der Erste Stadtrat Daniel Philipp über das neue Klimaschutzkonzept für Hofheim.   Danach radeln wir ca. eine Stunde durch Hofheim mit Musik und guter Stimmung, Klingeln, Tröten, Fahnen und Plakaten für mehr, bessere und v.a. sichere Radwege für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Hofheim! Anschließend verteilen wir Eis von Venezia – der Preis für das Team Verkehrswende beim Stadtradeln. Wir freuen uns auf einen großen Auftritt, starken Schwung und mehr Radelspaß ! Viele Grüße Euer Orga Team von Hofheim bewegt sich Zum Hofheimer Klimaschutzkonzept ein Kommentar von Florian: Hofheim hat seit dem 11. September ein Klimaschutzkonzept. Genauer gesagt gab es das Konzept schon vorher, aber an diesem (symbolträchtigen) Tag wurde es mit klarer Mehrheit von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Blickt das Klima in Hofheim angesichts des 220-seitigen Papiers mit 50 Maßnahmen in 6 verschiedenen Kategorien also in eine rosige Zukunft? Es dürfen Zweifel angemeldet werden. In der Vergangenheit hat Hofheim gezeigt, wie gut es im Ignorieren von Konzepten, Plänen, Absichtserklärungen, Versprechen und sogar Verpflichtungen ist. Nahmobilitätscheck und -plan, Kreisradverkehrskonzept, Fahrradweg im Lorsbachtal, Öffnung von Einbahnstraßen für den Radverkehr, Qualitätssicherung der Radverkehrsbeschilderung und manches mehr erzählen eine traurige Geschichte aus dem Bereich Verkehr. Die Selbstverpflichtung der Stadt, die Treibhausgas-Emissionen alle 5 Jahre um 10% zu reduzieren, eingegangen durch die Mitgliedschaft im Klimabündnis (seit 1992): Wie im Klimaschutzkonzept auf S. 28 nachzulesen ist, sanken die Emissionen zwischen 2017 und 2021 zwar um 6%, allerdings ist dies zum einen geringer als die Zielvorgabe, zum anderen drängt sich der Verdacht auf, dass dies mehr mit Covid als mit kommunalen politischen Entscheidungen zu tun hat. Ist das Klimaschutzkonzept also nur eine weiterer Papiertiger, ein Feigenblatt, das die tatsächliche Untätigkeit überdecken soll? Manches ist dennoch anders. Dies hat vor allem mit seiner Entstehungsweise zu tun. Bisherige Konzepte und Vorschläge wurden entweder von außen herangetragen, oder in politischen Randbereichen formuliert und verblieben dort. Das Nichteinhalten fiel nur einer kleinen Minderheit auf, deren Aufrufe folgenlos verhallten. Das Klimaschutzkonzept ist dagegen nicht nur vom Umfang, sondern auch politisch ein Schwergewicht: Maßgeblich wurde es gefördert vom Ersten Stadtrat und Dezernenten für Verkehr, Daniel Philipp. Die Zustimmung der Stadtverordneten sorgt für weitere politische Rückendeckung. Die professionelle Aufmachung des Konzepts zeigt, dass es gekommen ist, um zu bleiben. Dafür sorgen auch die Maßnahmen des Konzepts selbst, bei denen es vielfach darum geht, das zarte Pflänzlein Klimaschutz weiter im allgemeinen politischen Geschehen zu verankern und die Kontinuität der Arbeit zu sichern. Radikale Umbrüche sind zwar nicht zu verzeichnen, allerdings spricht das Konzept in Hofheim sensible Themen wie Parkraummanagement, Ausbau von autofreien Bereichen und Geschwindigkeitsbeschränkungen immerhin an, anstatt einen Bogen darum zu machen. Das Klimaschutzkonzept beinhaltet eine ganze Reihe von Messgrößen, anhand derer sich die Arbeit der Stadt in Zukunft messen lassen kann – und aufgrund der Beschlußlage auch messen lassen muss. Wir von „Hofheim bewegt sich“ werden das genau verfolgen und wünschen dem Klimaschutzkonzept eine erfolgreiche Zukunft.

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Zubringertouren zur September Fahrraddemo

Hallo liebe Radler und Radlerinnen, wie schon mehrfach geschrieben möchten wir am Samstag, den 28. September eine richtig große Fahrrad-Demo veranstalten. Wie auch bei den bisherigen Demos unterstützt uns der ADFC Main-Taunus dabei. Als Besonderheit für den September hat Gaby vom ADFC Zubringertouren organisiert. Dafür schon einmal vielen Dank. Wer also nicht allein zum Demo-Startpunkt hinfahren möchte, kann sich am 28.09 einer der Zubringertouren anschließen. 10.00 Uhr ab Rathaus Bad Soden (Tourenleitung Gaby Wittendorfer) 10.00 Uhr ab Rathauspatz Flörsheim (Tourenleitung Jürgen Krichbaum) 10.15 Uhr ab Brunnen Stadtmitte Süd Kelkheim (Tourenleitung Andreas Ripken) 10.30 Uhr ab Marktplatz Hattersheim (Tourenleitung Lothar Hornung) So soll es bei der nächsten Demo mindestens aussehen: Bitte kommt zahlreich und begeistert weitere Mitradler, damit wir einen starkes Signal für Radwege und eine Verkehrswende setzen können. Euer Orgateam vom Hofheim bewegt sich  

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August Demo – Radfahren, aber sicher!

Hallo liebe Fahrradfahrer und Fahrradfahrerinnen, Heute ein Beitrag von Sabine: Radfahren – aber sicher! Am kommenden ersten Samstag nach den Ferien ruft hofheim bewegt sich wieder zur Fahrrad-Demo auf. Wir freuen uns über die vielen Teilnehmer und gefahrenen Kilometer beim Stadtradeln im Juni und rufen alle aktiven Radler und gut trainierten Sommerurlauber, Alltagsradlerinnen und an sicherem Radverkehr in Hofheim Interessierten auf, zum Schulanfang mit uns für bessere Radwege durch Marxheim zu radeln. Los geht’s am Samstag, 31.8.2024 um 11 Uhr am Kellereiplatz. Wir knüpfen an die entspannte Bewegung in frischer Luft auf Hofheims fast leeren Straßen in den Sommerferien an und werben für rücksichtsvolles Miteinander im Verkehr und dafür, auch im Alltag und zu Schuljahresbeginn auf Hofheims Straßen sicher mit dem Rad unterwegs sein zu können – egal ob geübt oder Anfänger, ob Junior oder Seniorin, mit Muskelkraft oder mit e-bike. PS: Am Samstag, den 28. September wollen wir alle (Rad)-Kräfte bündeln und so viele Radler wie möglich auf die Straße bekommen. Deswegen bitte alle den Termin dick im Kalender anstreichen und so viele Radler wie möglich mitmotivieren. PPS: Von 06.09 bis 08.09 ist ein Aktionswochenende zum Landesparteitag der AFD. Details finden sich hier Euer Orga Team von Hofheim bewegt sich

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Fahrrad

Die Juli Demo findet statt

Hallo liebe Fahrrad-Freunde, auch in den Sommerferien demonstrieren wir weiter. Bei der Demo am Samstag, den 27. Juli um 11 Uhr widmen wir uns wieder einigen der Hauptverkehrsachsen in Hofheim. Startpunkt ist der Kellereiplatz. Nach der Runde über den Markt führt die Route über den Kreisel („die Rennbahn“) und den Schmelzweg zur Zeilsheimer und Niederhofheimer Straße, wo wir unseren Unmut über die fehlenden Radwege zum Ausdruck bringen. Hier ist Fahrradfahren unter normalen Umständen nur für Wagemutige denkbar. Auf unserer Demo fahren wir langsam und mit Polizeibegleitung, so dass auch Familien mit Kindern mitfahren können. Macht mit und fordert gemeinsam mit uns eine fahrradfreundlichere und insgesamt nachhaltigere Verkehrspolitik für Hofheim! Euer Orga Team von Hofheim bewegt sich PS: Am Samstag, den 28. September wollen wir alle (Rad)-Kräfte bündeln und so viele Radler wie möglich auf die Straße bekommen. Deswegen bitte alle den Termin dick im Kalender anstreichen und so viele Radler wie möglich mitmotivieren.

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Juni Demo nach Lorsbach

Hallo liebe Radler und Radlerinnen, Unsere Demo startet am Samstag, 29. Juni um 11 Uhr. Wichtig: Startpunkt ist dieses Mal der Tivertonplatz (Der Platz zwischen den Restaurants „Zum Türmchen“ und „Zur Scheuer“) Wie immer mit Polizeibegleitung werden wir zur Baustelle an der Klärwerkskurve L3011 fahren und uns die Situation für Radelnde dort und auf dem Weg nach Lorsbach anschauen. So wollen wir die Aufmerksamkeit auf die fahrradunfreundliche Gestaltung der Baustelle und auf das Fehlen eines alltagstauglichen Radwegs zwischen Lorsbach und der Kernstadt lenken.     Wir freuen uns über zahlreiche Teilnehmer. Und nicht vergessen: Am Samstag, den 28. September wollen wir alle (Rad)-Kräfte bündeln und so viele Radler wie möglich auf die Straße bekommen. Deswegen bitte alle den Termin dick im Kalender anstreichen und so viele Radler wie möglich mitmotivieren. Dazu noch weitere Gedanken von Florian: Zweiklassen-Verkehr im Lorsbachtal Das Radfahren im Lorsbachtal ist seit Jahrzehnten ein Quell von Verdruss – und seit Kurzem um eine Facette reicher. Wurden Belange von Radfahrern, wie z.B. die Forderung nach einem Radweg, bislang meist einfach ignoriert, wurde anläßlich der einspurigen Baustellendurchfahrt an der Klärwerkskurve den Radfahrern eine noch nie dagewesene Aufmerksamkeit geschenkt, doch nicht um endlich deren Forderungen zu entsprechen: Durch rund ein Dutzend Fahrverbotsschilder wird statt dessen unmißverständlich klar gemacht, dass Radfahrer an dieser Stelle unerwünscht sind. Sogar an die Ausweisung einer Umfahrung, zu Zeiten der Vollsperrung schmerzlich vermisst, wurde gedacht. Und auch die Presse war schon da und wußte von einem scharfäugigen Beobachter zu berichten, der sich auf die Lauer gelegt hatte, und dem es doch tatsächlich geglückt war, in den beinahe 2 Monaten des Bestehens eine Radfahrerin zu entdecken, die durch ihr langsames, verbotswidriges Durchfahren „ein Chaos verursacht“ hätte (Höchster Kreisblatt vom 17.6., Frankfurter Rundschau vom 18.6.). Dem Mann sei sein Jagdglück gegönnt, doch wie ist die Situation abseits von Polemik tatsächlich, und was hat es mit der Anordnung des Radfahrverbots auf sich? Von offizieller Seite ist wenig zu erfahren. Die Hofheimer Straßenverkehrsbehörde weiß nichts von der Anordnung, verweist statt dessen auf Hessen Mobil. Diese ist als Straßenbaubehörde aber dazu gar nicht befugt (siehe z.B. hier). Unter der Hand wird berichtet, dass für Radfahrer eine Geschwindigkeit von 16 km/h angenommen wird, was die Schaltzeiten der Ampel, die den Gegenverkehr regelt, unbotmäßig verlängern und vermehrt zu Staus führen würde. Dem lässt sich einiges entgegensetzen: 1. Es gibt auch langsam fahrende Kraftfahrzeuge und schnell fahrende Radfahrer. Insbesondere in Zeiten, in denen mehr als jedes zweite verkaufte Fahrrad einen Elektromotor besitzt, welcher nebst hervorragenden Beschleunigungswerten eine Geschwindigkeit von 25 km/h garantiert, ist eine pauschale Verurteilung von Radfahrern unzulässig und anachronistisch. Sollte die Baustellendurchfahrt tatsächlich eine Mindestgeschwindigkeit erfordern, so läßt sich dies durch geeignete Beschilderung (Verkehrszeichen 275) ohne weiteres umsetzen. Diese würde dann für alle Verkehrsteilnehmer gelten. Eine zusätzliche Ermahnung an Radfahrer, die sich das Tempo nicht zutrauen, doch auf alternative Wege auszuweichen, würde dann auch auf höhere Akzeptanz stoßen. 2. Es gilt im Baustellenbereich sowieso eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Herrscht viel Verkehr, wird diese regelmäßig gar nicht erreicht, da die vorherrschenden PKWs nicht so schnell durch die Slalomstrecke kommen. Fahrräder haben durch ihre höhere Wendigkeit diese Einschränkung nicht, und werden dabei sogar oft ausgebremst. 3. Herrscht wenig Verkehr, was meistens der Fall ist (immer außerhalb der wenigen Stunden Berufsverkehr an Werktagen), ist es für den Verkehrsfluss völlig unerheblich, ob sich Radfahrer auf der Strecke befinden oder nicht. Durch das Fahrverbot werden Radfahrer, die legal bleiben wollen, auf unattraktive Strecken gedrängt oder ganz vom Fahren abgehalten. Frauen, die nachts mit dem Rad unterwegs sind, wird auf diese Weise zugemutet, sich auf einsame Waldwege zu begeben. Welchen Vorteil dies haben soll, ist nicht ersichtlich, es sei denn, man möchte sie loswerden. 4. Das Fahrrad ist nicht nur das klimafreundlichste, sondern aufgrund seines geringen Platzverbrauchs auch eines der durchsatzeffizientesten Verkehrsmittel. Sowohl im Sinne der Verkehrswende als auch im Sinne der Stauvermeidung sollte das Radfahren durch die Klärwerkskurve im Lorsbachtal eher durch besondere Anreize gefördert, aber auf keinen Fall verhindert werden. 5. Aus Hofheimer Richtung kommend gilt das Fahrverbot schon ab der Höhe des Bahnübergangs und somit etwa einen Kilometer vor dem eigentlichen Baustellenbereich. Dadurch ist es nicht mehr möglich, mit dem Rad legal die Krebsmühle zu erreichen (der Trampelpfad vom Bahnradweg herab ist nur für geübte Crossfahrer zu empfehlen). Ein sachlicher Grund liegt dafür nicht vor. Es wird ersichtlich, dass das Radfahrverbot rund um die Baustelle an der Klärwerkskurve jeden Sinns entbehrt, und darüber hinaus juristisch höchst fragwürdig ist. Statt das Lorsbachtal mit Radfahrverbotsschildern zu pflastern, hätten die zuständigen Behörden besser daran getan, eine nachvollziehbare, sachgerechte und diskriminierungsfreie Verkehrsregelung zu konzipieren und umzusetzen. Die Verkehrswende fängt zuerst im Kopf an. Das vorliegende Beispiel zeigt, wie es darum bestellt ist. Euer Orga Tema von „Hofheim bewegt sich“

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Stadtradeln 2024

Hallo liebe Fahrradbegeisterte, vom 1. Juni bis zum 21. Juni heißt es wieder: „Rauf aufs Rad und Kilometer sammeln!“ Beim STADTRADELN geht es vor allem um Klimaschutz, um lebenswertere Städte, gemeinsam die Bedeutung des Radfahrens zu stärken, Bewegung, Gesundheit und vor allem um Spaß. Egal ob auf dem Weg zur Arbeit, in der Freizeit oder im Urlaub, jeder Fahrradkilometer zählt.       Wie letztes Jahr auch, haben Hofheim bewegt sich und die Hofheimer Lokale Agenda (HLA) wieder ein gemeinsames Team angemeldet. Diesmal heißt es „Verkehrswende“. Denn die wollen wir … JETZT!         Mitmachen ist ganz einfach: auf stadtradeln.de  ab sofort bis einschließlich des letzten der 21 Tage registrieren. Hier geht es direkt zum Team „Verkehrswende“ in Hofheim. STADTRADELN-App runterladen (optional) gefahrene Strecken entweder über die App tracken oder ganz bequem über die STADTRADELN-Website eintragen. Da wir von Hofheim bewegt sich uns für gute Verkehrsplanung für den Radverkehr einsetzen, empfehlen wir, die Stadtradeln-App zu installieren. Nicht nur weil dann gleich nach Ende jeder Fahrt die Kilometer automatisch eingetragen werden, sondern auch, weil wir dadurch die Daten über unsere Wegstrecken der Verkehrsforschung zur Verfügung stellen. So helfen wir mit jeder Fahrt, gute Radwege zu planen. Wir wünschen allen gute unfallfreie Fahrt, drei schöne Radel-Wochen, bleibt gesund und viel Spaß beim Stadtradeln! Euer Orga-Team von Hofheim bewegt sich PS: Ganz wichtig!! Weitersagen, um möglichst viele für das Stadtradeln zu begeistern.  

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Mai Demo und der neue Radweg am Schwarzbach

Unsere Mai Demo findet am Samstag, den 25.05 um 11:00 statt – anders als gewohnt am Chinonplatz – das ist der Platz vor dem neuen Rathaus. Aus gegebenen Anlass fahren wir dieses Mal nach Kriftel, um einen Eindruck von dem geplanten Radweg am Schwarzbach zu bekommen.   Dazu ein Kommentar von Florian. Für und Wider die Verlängerung des Radwegs am Schwarzbach Wir von „Hofheim bewegt sich“ machen uns in der Regel dort für den Bau von neuen Radwegen stark, wo noch keine vorhanden sind (was leider häufig der Fall ist). Zwar ist uns bewusst, dass auch diese einen Eingriff in die natürlichen Verhältnisse darstellen, Flächen verbrauchen und Kosten verursachen, doch sind diese im Verhältnis zu anderen Infrastruktur-Maßnahmen, wie z.B. dem Bau von Autobahnen, dem Bau und Betrieb von Automobil- und Batteriefabriken oder der Kohleförderung im Tagebau, als gering anzusehen und verringern gesamtgesellschaftlich gesehen den Ressourcenverbrauch. Eigentlich müssten wir daher glücklich darüber sein, dass die Gemeinde Kriftel mit Untertützung des Landes Geld in die Hand nehmen will, um auf Höhe des Parkbads einen Lückenschluss für den großteils schon vorhanden Fuß- und Radweg zwischen Hattersheim und Hofheim entlang des Schwarzbachs zu realisieren. Aufgrund der besonderen Umstände liegen die Dinge hier allerdings nicht so einfach. Zwar würde auch dieser Weg das Radfahren attraktiver und sicherer machen, doch der Effekt fiele deutlich geringer als anderswo aus: Eine Breite von 3-4m wird wird für komfortables und sicheres Fortbewegen auf gemeinschaftlich genutzten Fuß- und Radwegen als angemessen betrachtet. Wegen der beengten Platzverhältnisse müsste der Weg an einigen Stellen aber auf 2,50m reduziert werden. Geübte Radfahrer wie z.B. Pendler, welche zügig vorankommen möchten, dürften davon wohl abgeschreckt werden und auf die deutlich breitere Hofheimer Straße ausweichen. Für die größeren Mengen an Schülerverkehr bietet der neue Weg aufgrund seiner geringen Kapazität sogar überhaupt keinen Mehrwert. Auch auf der Kostenseite sieht es nicht günstig aus: Für den Radweg müsste die Uferbepflanzung, darunter einige stattliche Bäume, geopfert werden. Aufgrund ihrer Bedeutung für den Lebensraum Bach, z.B. aufgrund des gegebenen Schattens, ist diese aber besonders schützenswert. Zudem ist das Fällen in Zeiten, in denen z.B. über 90% der Bäume im Taunus krank sind (wenn sie denn überhaupt noch vorhanden sind; die Menge der kahlen Flächen ist erschreckend), und gleichzeitig das Thema der Begrünung von Städten schleppend oder gar nicht vorankommt, ein fatales Signal. Aufgrund des früheren Raubbaus ist heutzutage jeder einzelne Baum wertvoll. Auch die notwendige Aufschüttung aufgrund der Abschüssigkeit des Geländes trägt nicht zur Verringerung der Belastung bei. Nach Abwägen der unterschiedlichen Interessen hält „Hofheim bewegt sich“ den geplanten Ausbau des Radwegs am Schwarzbach mehrheitlich für unangemessen. Wir fordern statt dessen die Ausweisung der Hofheimer Straße als kostengünstige und ressourcenschonende radverkehrsfördernde Maßnahme (Ortskundige haben dazu noch mehrere weitere Alternativen). Der verkehrstechnische Eingriff wäre gering, da dort mit Tempo 30 schon eine Geschwindigkeitsbegrenzung existiert, bei der Auto- und Radfahrer gut koexistieren können (wenn sie denn eingehalten wird). Für die Radfahrer würde das zwar auf der ausgewiesenen Strecke zu einer weiteren Verschwenkung führen (das Teilstück am Schwarzbach zwischen den Gartenwiesen und der Kapellenstraße wird aufgrund der Enge und des ungünstigen Anschlusses an die Kappellenstraße nicht zur Benutzung empfohlen), doch der Umweg wäre begrenzt und zumutbar. Ein entsprechender Vorschlag wurde der Gemeinde Kriftel von verschiedenen Akteuren, wie z.B. dem ADFC, schon vor längerer Zeit unterbreitet, doch von dieser abgelehnt. Die Gründe dafür sind bekannt, doch nicht einsichtig. Wer Interesse an dem Thema hat, sollte daher unbedingt an unserer nächsten Fahrrad-Demo am 25.5. teilnehmen, bei der dieses Thema ebenfalls im Mittelpunkt stehen wird. Euer Orga-Team von Hofheim bewegt sich

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April-Demo und der Arbeitskreis Verkehr

Das wichtigste zuerst: Unsere April Demo am Samstag, den 27.04 um 11:00 startet, anders als gewohnt, auf der Rückseite vom Kellereigebäude – am Ludwig-Meidner-Platz beim Stadtmuseum. Außerdem möchten wir auf die ADFC Fahrraddemo am Montag, den 06.05 ab 16:30 hinweisen. Es geht um die zentrale Fahrradpendelstrecke zwischen Liederbach und dem Industriepark Höchst. Möglicherweise kommt Bewegung in die seit Jahren festgefahrene Verkehrspolitik in Hofheim: Am 16. April fand die erste Sitzung des Arbeitskreises Verkehr in der Innenstadt statt. Da die Sitzung öffentlich war, sind wir von „Hofheim bewegt sich“ hingegangen. Auf der Demo werden wir kurz und bündig über die Standpunkte und Ideen der verschiedenen Interessengruppen sowie über das geplante weitere Vorgehen berichten. Alle Akteure in der Sitzung haben den dringenden Wunsch nach tatsächlichen Verbesserungen geäußert – die Ergebnisse sollen nicht unbeachtet in irgendeiner Schublade landen, wie so viele Mobilitäts-Erhebungen, -pläne und -konzepte bisher. Aber natürlich gehen die Meinungen auseinander, wie genau die Verkehrssituation in Hofheim verbessert werden kann und soll. Der Druck von der Straße ist also weiterhin nötig. Die Lokalpolitik muss verstehen, dass nachhaltige Mobilität den Radverkehr, den Fußverkehr und den ÖPNV in den Mittelpunkt stellt. Auf der Demo stellen wir klar: Es führt kein Weg an Fahrradwegen vorbei! Unsere Demo wird auch zweimal am Fahrrad-Basar der CDU auf dem Chinonplatz vorbeiführen. Wir wollen also besonders lautstark sein, um die CDU zu ermutigen, sich nicht nur für Fahrräder, sondern auch für Fahrradwege zu engagieren! Toll wäre natürlich auch, wenn Leute, die auf dem Basar ein Fahrrad ergattern, auf uns aufmerksam werden und sich uns anschließen – ob spontan sofort oder bei zukünftigen Demos. Als Erinnerung: Wir freuen uns jeden Monat über alle Teilnehmer, wissen aber auch, dass nicht jeder immer Zeit hat. Deswegen haben wir uns überlegt, die September Demo am 28.09.24 als größere Demo zu planen. Es wäre toll, wenn alle, die nur manchmal teilnehmen, sich diesen Termin dick im Kalender anstreichen und sicher vorbeikommen – damit wir zeigen können, dass Radwege nicht nur für eine kleine Minderheit wichtig sind. Unser erster Stadtrat Daniel Philipp hat schon zugesagt und wird über das Hofheimer Klimaschutzkonzept berichten. Leitet diese Einladung gerne weiter!    

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März-Demo, Sprechchöre und neue Plakate

Hallo liebe Fahrrad-Freunde, Wir hören nicht auf und treffen uns am Samstag, den 30.03 2024 um 11:00 am Kellereiplatz, um für einen sicheren und gleichberechtigten Radverkehr zu kämpfen. Die März Route wird führt uns durch die Hofheimer Innenstadt und wird ca. 1 Stunde dauern. Bei der Februar Demo gab es 2 Neuerungen. Zum einen haben wir Plakate zum Festmachen am Fahrad verteilt, damit Außenstehenden klarer wird, wofür wir eigentlich demonstrieren (Nein: Wir machen keine Freizeittouren, weil uns am Wochenende langweilig ist. Ja, wir kämpfen für Radwege und dadurch mehr Sicherheit für alle Verkehsrteilnehmer). Bei Interesse versenden wir gerne eine Word Vorlage zum Ausdrucken. Zum anderen haben wir uns Sprechchöre überlegt, damit wir auch akustisch von Zuschauern wahrgenommen werden. Das Orgateam hatte aus 10 Vorschlägen 3 ausgewählt, die wir dann immer wieder lautstark gesungen haben. Dies wollen wir im März wiederholen, also bitte alle kräftig üben. 1. Vorsänger: Was wollen wir? Alle: FAHRRADWEGE! Vorsänger: Wann wollen wir sie? Alle: JETZT! 2. Vorsänger: Klimaschutz! Alle: JETZT! Vorsänger: Verkehrswende! Alle: JETZT! Vorsänger: Fahrradwege! Alle JETZT! 3. Vorsänger: Klimaschutz ist nicht schwer, attraktiver Radverkehr! Alle: KLIMASCHUTZ IST NICHT SCHWER, ATTRAKTIVER RADVERKEHR! Als Vorankündigung: Wir freuen uns jeden Monat über alle Teilnehmer, wissen aber auch, dass nicht jeder immer Zeit hat. Deswegen haben wir uns überlegt, die September Demo am 28.09.24 als größere Demo zu planen. Es wäre toll, wenn alle, die nur manchmal teilnehmen, sich diesen Termin dick im Kalender anstreichen und sicher vorbeikommen – damit wir zeigen können, dass Radwege nicht nur für eine kleine Minderheit wichtig sind. Kommt zahlreich zur März Demo und leitet diese Termine gerne weiter! Viele Grüße Euer Orga Team von Hofheim bewegt sich

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Demo am 24.02 und Worte über das zweirädrige Freiwild

Das wichtigste zuerst: Am Samstag, den 24. Februar 2024 starten wir um 11 Uhr wie gewohnt vom Kellereiplatz. Die Route wird unter anderem  wieder über Haupstraßen führen (max. 1 Stunde) – die Orte, an denen wir unbedingt Radwege fordern – für einen sicheren und gleichberechtigten Radverkehr. Da es noch keine Radwege gibt, begleitet uns wie immer die Polizei (danke dafür).   Das Thema für diesen Monat von Florian: Über das zweirädrige Freiwild auf deutschen Straßen Die Sicherheit von Radfahrern im Straßenverkehr ist ein häufig wiederkehrendes Thema bei „Hofheim bewegt sich“, aber auch anderswo. Dies liegt insbesondere daran, dass es oft aufgrund der örtlichen Verhältnisse und Verkehrsregelungen eklatant daran mangelt. Es ist schon traurig genug mitzuerleben, wenn Aufrufe zur Verbesserung auf taube Ohren stoßen. Richtig bestürzend ist es, wenn schwere Unfälle bekannt werden, die unter besseren Bedingungen nicht passiert wären. Kürzlich wurde ein bekannter Fahrrad-Aktivist (Andreas Mandalka – Sein Blog Natenom), der sich inbesondere stark (aber vergeblich) für Sicherheit eingesetzt hatte, im Raum Pforzheim durch ein Auto, welches ohne Abstand zu überholen versuchte, tödlich verletzt. Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, wurde die Gedenkstätte, die der ADFC ihm zum Andenken eingerichtet hatte, in einem Akt der Barbarei zerstört (der Zeit-Artikel dazu). Es ist nur zu hoffen, dass eine solche verabscheungswürdige Tat zu einem Weckruf in deutschen Amtsstuben führt: Sicherheit ist nicht verhandelbar. In Artikel 2 des Grundgesetzes ist das Recht auf körperliche Unversehrtheit unmissverständlich ausgedrückt. Dies gilt auch für Radfahrer. Einen solchen Weckruf hätte wohl auch der Bundesrat am 24. November letzten Jahres gebraucht, als er den mühsam ausgehandelten Kompromiss für die Novellierung des Straßenverkehrsgesetzs, welches die Stellung von Radfahrern im Straßenverkehr gestärkt hätte, ablehnte (siehe tagesschau.de). Der für Radfahrer relevante Teil der Verkehrspolitik wird allerdings in der Regel lokal umgesetzt. Wir fordern daher die lokalen Amtsträger nachdrücklich dazu auf, für die Sicherheit von Radfahrern tätig zu werden und Unfälle wie oben geschildert von vornherein zu verhindern. Möglichkeiten dafür gibt es in Hofheim und der Umgebung genügend: Erforderlich und häufig genug gefordert sind z.B. angemessene und *sichere* Anbindungen an die Stadtteile. Wo diese (noch) nicht existieren, muss die Gefahr mit Tempolimits und Hinweisschildern zumindest reduziert werden. Eine gute Gelegenheit dafür wäre, bei der noch in diesem Jahr erwarteten Wiedereröffnung der L3011 im Lorsbachtal dort ein generelles Tempolimit von 60 Stundenkilometern einzurichten, damit sich dies sofort in den Köpfen der motorisierten Verkehrsteilnehmer festsetzen kann. Kommt zahlreich zur Demo und leitet diese Termine gerne weiter! Viele Grüße Euer Orga Team von Hofheim bewegt sich

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Es geht wieder los mit den Fahrrad-Demos am 27.01.2024

Es geht wieder los mit den Fahrrad-Demos! Wir treffen uns am Samstag, 27. Januar um 11 Uhr am Kellereiplatz. Wegen der Kälte wird unsere Radrunde etwas kleiner als sonst sein, aber dafür – mit Eurer Unterstützung – laut und unübersehbar! Denn in Sachen Fahrradwege und Verkehrswende gibt es nach wie vor viel zu tun in Hofheim – lasst uns der Lokalpolitik Druck machen. Wir starten optimistisch ins neue Jahr und möchten 2024 auch neue Aktionen umsetzen – zusätzlich zu den Demos, die weiterhin am letzten Samstag im Monat stattfinden werden. Dafür brauchen wir vom Orga-Team Unterstützung. Wer hat Zeit und Lust, sich einzubringen? Eigenen Ideen sind auch willkommen, wir sind offen für alles. Meldet euch gerne auch, wenn ihr einfach nur Fragen habt. Schreibt uns eine Mail (info@hofheimbewegtsich.org) oder sprecht uns auf der Demo an. Oft sind wir auch nach der Demo in Café Tass anzutreffen. Kommt zahlreich zur Demo und leitet diese Termine gerne weiter! Viele Grüße Euer Orga Team von Hofheim bewegt sich PS: Direkt vor unserer Demo startet um 10 Uhr am Kellereiplatz eine Demo gegen Rechts, veranstaltet von MTK gegen Rechts (Aktuelles – Deine Stimme gegen Rechts (mtk-gegen-rechts.de). Wer auch dieses wichtige Anliegen unterstützen möchte, kommt einfach früher zum Kellereiplatz. Einige aus dem Orga-Team von Hofheim bewegt sich werden auf jeden Fall dabei sein.  

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November–Demo und Gedanken zu Regelkreisen im Verkehrssystem

Hallo liebe Radfreunde, Update: Da auf dem Kellereiplatz die Eisbahn steht, wurde die Demo auf den Chinonplatz (zwischen Rathaus und Chinoncenter) verlegt. Wie immer: Am Samstag, den 25. November starten wir bei jedem Wetter um 11 Uhr am Chinonplatz. Die Route führt kreuz und quer durch die Innenstadt (ca. 1 Stunde) Und wichtig: Im Dezember setzen wir aus und starten im neuen Jahr am 27.01.2024 Heute von Frank Gedanken zu Regelkreisen im Verkehrssystem: Heute will ich euch lieben Lesern ein Thema aus der Naturwissenschaft vorstellen: Regelkreise. Ich könnte euch zwar mit wenig Aufwand die Wirkungsweise eines Regelkreises einfach durch ein Wikipedia-Zitat nahebringen, aber dann hätte ich bestimmt mehr als die Hälfte der Leser vom weiteren Text abgeschreckt. Mathematisch kann man das ganze nämlich recht kompliziert ausdrücken. Also versuche ich es lieber in eigenen Worten: Ein Regelkreis ist ein geschlossenes System, das sich in Abhängigkeit von bestimmten veränderbaren Einflussfaktoren immer wieder selbst reguliert. Immer wenn also einer oder mehrere der Einflussfaktoren verändert werden, gleicht sich das System selbst wieder an, sodass wieder ein Gleichgewicht hergestellt wird. Wenn wir den Regelkreis z.B. auf die Radwege in Hofheim übertragen, dann wäre das geschlossen System das Verkehrsnetz in Hofheim und die Einflussfaktoren wären die Anzahl an Straßen, Parkplätzen, Fußgängerwegen, Radwegen, Parks und Schienen. D.h. wenn wir weniger Straßen und stattdessen mehr Radwege hätten, würde nach einer gewissen Zeit die Anzahl der Radfahrer zunehmen und die der Autofahrer abnehmen, da es für viele Personen attraktiver wäre, mit dem Fahrrad durch Hofheim zu fahren, anstatt mit dem Auto im Stau zu stehen – und umgekehrt natürlich auch, wobei das natürlich kaum möglich ist, da wir in Hofheim über so gut wie keine Radwege verfügenund es damit den Radfahrern maximal unattraktiv machen. Dieses Phänomen kann man beispielsweise gerade in Paris beobachten, wo das Radwegenetz massiv ausgebaut wurde und im Vergleich zum Vorjahr die Fahrradnutzung um 37,3 Prozent zugenommen hat – der Autoverkehr hingegen sank um 5,5 Prozent. Wurden früher knapp 5 Prozent aller Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt, sind es inzwischen sieben Prozent, ohne dass die Einwohner von Paris dadurch unzufriedener wurden, im Gegenteil. Wenn also der autobegeisterte Bürgermeister argumentiert, dass sich das Bauen von Fahrradwegen nicht lohnen würde, da ja kaum Radfahrer unterwegs seien, dann ist das eine selbsterfüllende Prophezeiung: Wer keine Fahrradwege anbietet, braucht sich über fehlende Radfahrer nicht zu wundern.

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Oktober–Demo und Nachruf an einen Mühlgraben

Das wichtigste zuerst: Am Samstag, 28. Oktober, starten wir um 11 Uhr wie gewohnt vom Kellereiplatz. Die Route wird unter anderem  wieder über Haupstraßen führen (max. 1 Stunde) – die Orte, an denen wir unbedingt Radwege fordern – für einen sicheren und gleichberechtigten Radverkehr: die Rheingaustraße, Lorsbacher Straße und Hattersheimer Straße. Da es noch keine Radwege gibt, begleitet uns wie immer die Polizei (danke dafür). * * * * * Florian hat einen Nachruf an einen Mühlgraben geschrieben: Es war einmal ein Mühlgraben, der das ganze Land in Aufruhr versetzte. Zwar war er selbst eher unbedeutend und wurde schon lange nicht mehr für seinen ursprünglichen Zweck benutzt, aber die Mauer, die ihn zur anliegenden Straße abgrentzte, war durch die Vielzahl an darüber fahrenden Autos und LKW’s so marode geworden, dass sie erneuert werden musste. Eine Vollsperrung von 14 Monaten wurde angekündigt, wogegen die Anwohner auf die Barrikaden gingen und verschiedene Vorschläge machten, um die Auswirkungen abzumildern bzw. die Bauzeit zu verkürzen. Einer dieser Vorschläge bestand darin, den Mühlgraben temporär zu verrohren, was den Aufbau der Mauer vereinfacht und die Bauzeit um mehrere Monate verkürzt hätte. Hier schritt allerdings die Untere Naturschutzbehörde ein: Als Hüterin der Gewässer ordnete sie an, dass die Natur um den Mühlgraben unbedingt schützenswert und die Verrohrung unzulässig sei. Nun ist es grundsätzlich begrüßenswert, dass die Untere Naturschutzbehörde ihre Aufgabe ernst nimmt, sieht man doch allzu häufig, wie Naturschutz kurzfristigen wirtschaftlichen Interessen zum Opfer fällt, sei es beim Bau von Flüssiggasterminals an Meeresschutzgebieten, beim Bau von Autobahnen durch den Dannenröder Forst oder beim Holzschlag am Heinrichsweg im Hofheimer Forst. Manch einer hätte sich vielleicht eine differenziertere Betrachtungsweise gewünscht, in der Quantität, Qualität, Ersetzbarkeit und Erholungsfähigkeit des schützenswerten Gutes in ein Verhältnis gesetzt würde zu den Auswirkungen an anderer Stelle, welche durch die zusätzlichen Wege und damit verbundenen zusätzlichen Abgase auch den Umweltschutz betreffen. Doch für die letztgenannten Aspekte ist die Untere Naturschutzbehörde nicht zuständig, und für die Zersplitterung der Verantwortlichkeiten auch nicht. Wie es auch sei, die Bauarbeiten wurden begonnen, mit gerichtlich verordneter verkürzter Bauzeit (derzeit avisiert: 6 Monate), aber ohne grundsätzlichen Änderungen an der Bauweise. Ruhe kehrte in das Tal ein, die Bevölkerung arrangierte sich mit den veränderten Gegebenheiten, auch eine parallele dreiwöchige Sperrung der Bahnlinie wurde überlebt, was blieb denn auch anderes übrig? Zeit nun, dem auslösenden Objekt einen Besuch abzustatten. Wie geht es der Flora und Fauna am Mühlgraben, waren die Maßnahmen der Unteren Naturschutzbehörde erfolgreich? Um es kurz zu fassen: Wie auf dem beliegenden Foto zu sehen ist, gibt es am Mühlgraben keine Natur mehr. Zwar hat das Wasser, wie gefordert, immer noch freien Himmel über sich, fließt aber ansonsten durch ein großzügig aufgeschüttetes grobes Kiesbett, in einer kleinen, künstlich angelegten Rinne. Hangseitig, wo Pflanzen noch eine Chance gehabt hätten, sich zu halten, wurde dies durch Anbringen einer Plastikplane effektiv verhindert. Die Natur wird sich erholen, der Glaube an die Menschheit nicht.  

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Neue Demo – und was Hofheim von Kriftel lernen kann

Am Samstag, 30. September, ist wieder Radfahrer-Demo in Hofheim. Vorher aber schauen wir uns um: Was tut die Kreisstadt für Radfahrer? Es ist nicht gerade berauschend, Kriftel macht’s besser! Hofheim tut sich wirklich schwer, eine radfahrerfreundliche Stadt zu werden! Es geht nur im Schneckentempo voran. Da hilft’s auch nicht, wenn die Stadtverwaltung jeden kleinen Schritt per Pressemitteilung verkündet. Letztens teilte sie mit, dass man eine Abbiegespur in der Rheingaustraße rot markiert habe. „Dies bedeutet mehr Sicherheit, da es nun eine Pufferzone zwischen wartenden Fahrradfahrern und dem Gegenverkehr gibt und die rote Markierung mehr Aufmerksamkeit für sie schafft“, schrieb das Rathaus (hier). Ein etwas größeres Engagement für alle Radfahrende wäre wünschenswert! Kriftel macht’s mal wieder vor: Die kleine Gemeinde beteiligte sich an der Aktion „Stadtradeln“ – nicht nur per Pressemitteilung, sondern mit Plakaten, die in der ganzen Gemeinde aushingen. Bürgermeister Christian Seitz und sein Erster Beigeordneter Franz Jirasek zeigten sich – mit Helm! – auf ihren Rädern und luden zum Mitmachen ein. Die Aktion ist abgeschlossen, das Ergebnis kann sich sehen lassen: 251 aktiv Radelnde machten 4.953 Fahrten und legten dabei insgesamt 53.559 Kilometer zurück. Bemerkenswert die Teilnahme der Gemeindevertreter: 9 von 31 Parlamentariern hatten sich angemeldet. Die Kreisstadt Hofheim hatte ihre Zahlen kürzlich in einer Pressemitteilung gefeiert. 516 Radelnde machten 6790 Fahrten und legten 115.715 Kilometer zurück. Auf dem ersten Blick mag das Ergebnis ganz anständig aussehen. Aber der Hinweis muss erlaubt sein: Hofheim hat knapp 40.000 Einwohner, Kriftel nur rund 10.000 – umgerechnet hat Kriftel also doppelt so viele Kilometer wie Hofheim geradelt. Noch ein Unterschied: In der Kreisstadt halten sich die Lokalpolitiker mit sichtbarem Engagement für Radfahrer erkennbar zurück. Zwar leistet man sich einen Beigeordneten für Nahmobilität, was aber wenig Ansporn zu sein scheint: Von den 45 Stadtverordneten hatten sich ganze sechs an der Aktion „Stadtradeln“ beteiligt. Es gibt also gute Gründe, sich weiterhin für ein radfahrerfreundliches Hofheim zu engagieren. „Hofheim bewegt sich“ lädt deshalb wieder zur nächsten monatlichen Demo-Rundfahrt ein. Am Samstag, 30. September, geht’s wieder los: Treffpunkt wie immer 11 Uhr auf dem Kellereiplatz. Die Route geht diesmal durch die Hofheimer Innenstadt und dem Wohngebiet Kapellenberg und dauert ungefähr eine Stunde. Kommt zahlreich zur Demo und leitet diese Termine gerne weiter! Viele Grüße Euer Orga Team von Hofheim bewegt sich PS: Eine weitere spannende Veranstaltung findet am Dienstag, den 26.09 um 19:00 im Stadtmuseum Hofheim statt. Rainer Kling vom Physikalischer Verein Frankfurt und Solarmobil Rhein-Main e.V. hält einen Vortrag über E-Mobilität (Veranstalter ist „die linke MTK“)

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August-Demo und weitere Gedanken

Liebe Radlerinnen, liebe Radler, unsere August Demo startet am 26.08 um 11:00 wie gewohnt am Kellereiplatz. Der nächste Schritt auf dem Weg zur Fahrrad- und Fußgängerbrücke zwischen Marxheim und der Kernstadt ist gemacht: Die Stadtverordnetenversammlung hat im Juli beschlossen, die Planung der Brücke in Auftrag zu geben. Es geht also voran! Aber gerade, weil solche Maßnahmen sehr lange dauern, ist es wichtig, jetzt auch die Planung von Fahrradwegen anzugehen. Denn was nutzt die Brücke, wenn man z.B. in der Kernstadt ankommt und sich dann in den gleichen gefährlichen, autodominierten Verkehrswahnsinn begeben muss wie heute?     Zum Thema Planung ist uns in den sehr heißen Sommerwochen auch wieder bewusst geworden, wie wichtig die Anpassung an den Klimawandel ist. Und hier gibt es in Hofheim viel zu tun! Das hohe Verkehrsaufkommen – auch mitten durch die Stadt – geht zu Lasten der Fußgänger und Radlerinnen sowie allen, die in der Nähe der Hauptstraßen wohnen. Es ist laut und die Luftqualität ist schlecht. Hofheims schönste Plätze sind allesamt Parkplätze – es sollen sogar Schrebergärten geopfert werden, um Platz für weitere Parkplätze zu machen. Die klimafreundliche Mobilität muss dringend aktiv gefördert werden: Es muss in Hofheim leicht, sicher und attraktiv werden, Wege zu Fuß, mit dem Fahrrad und dem ÖPNV zurückzulegen. Ideen gibt es schon lange, zum Beispiel der Nahmobilitätscheck aus dem Jahr 2021 aus dem einige Maßnahmen sogar priorisiert wurden und kurzfristig umsetzbar wären. Wir fordern immer wieder die Umsetzung dieser Maßnahmen. Doch es fehlt bislang am politischen Willen. Vom politischen Willen hängen aber die Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung ab, die Voraussetzung für die Planung und Umsetzung der Ideen sind. Bis es konkrete Maßnahmen für die nachhaltige Mobilität in Hofheim gibt, gehen wir weiter auf die Straße, um die Öffentlichkeit und die Hofheimer Politik auf dieses Anliegen aufmerksam zu machen – auch im August wieder. Wir freuen uns über jegliche Unterstützung. Es geht um unsere aller Sicherheit und Gesundheit als Bürger*innen Hofheims und des Main-Taunus-Kreises. Es geht darum, wie wir unsere Stadt zukunftsfähig gestalten wollen: gesund und sicher, klimaverträglich, umwelt- und menschengerecht. Übrigens: Seit März dieses Jahres gibt es in Hofheim eine Klimaschutzmanagerin, Frau Delbos. Auf der Website der Stadt werden wir ausdrücklich dazu eingeladen, uns mit Ideen zum Klimaschutz bei ihr zu melden (Klimaschutz, Hofheim am Taunus, hier die Kontaktdetails: 06192/ 202 412 oder klimaschutz@hofheim.de). Machen wir davon rege Gebrauch! Kommt zahlreich zur Demo und leitet diese Termine gerne weiter! Viele Grüße Euer Orga Team von Hofheim bewegt sich

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Kreishaus

Ein bisschen Gleichberechtigung geht nicht

Hallo liebe RadfahrerInnen, auch im Sommer geht es weiter mit unseren Fahrrad Demos am letzten Samstag im Monat. Der nächste Termin ist am 29.07.2023 um 11:00 am Chinonplatz (gegenüber vom Rathaus) Im Juni sind wir vom Kreishaus gestartet – hier ein Bild als Erinnerung                   Für die Juli Demo noch ein Beitrag von Frank: Ein bisschen Gleichberechtigung geht nicht. Beitrag zu einem neuen Umgang im Straßenverkehr Ich fahre oft mit dem Rad zur Arbeit. Und meistens klappt das Zusammenspiel mit den Autofahrern ganz gut, aber manchmal gibt es auch Situationen, da fühle ich mich nicht als gleichberechtigter Verkehrsteilnehmer, so wie es die Straßenverkehrsordnung vorsieht, sondern minderwertig. Kennt ihr das, eingebaute Vorfahrt und so? Z.B. wenn ich eine enge steile Straße den Berg hochfahre und mir plötzlich so ein dickes Fahrzeug entgegenkommt. Die Fahrerin sieht mich zwar, aber es wird so eng, dass ich vor lauter Angst schnell den rettenden Bürgersteig aufsuche. Wenn ich dann die Autofahrerin zur Rede stelle, meckert sie mich an, dass halt nicht mehr Platz da sei. Könne sie ja nichts dafür. Ich solle halt auf dem Bürgersteig fahren. Wenn hingegen genügend Platz da ist, wird dagegen mein Fahrrad meist toleriert. Ähnlich ist es ja auch beim Überholabstand, der laut StVO 1,5 Meter betragen soll. Wenn genügend Platz vorhanden ist, wird er eingehalten, ansonsten habe ich als schwächerer Verkehrsteilnehmer eben Pech gehabt. Dieses Verhalten wurde jahrzehntelang durch ein Auto-bevorzugtes Verkehrsrecht verinnerlicht: Der Kraftverkehr sollte fließen, Parkmöglichkeiten durften nicht fehlen und wenn es aufgrund der vielen Fahrzeuge zu eng auf den Straßen wurde, dann musste die Autobahn um eine dritte Spur erweitert werden. Und damit die hohen Kosten der Automobilität bezahlbar blieben, gab es ausreichend Subventionen, z.B. für den Dienstwagen, die Entfernungspauschale oder das Elektroauto. Als Argument hielten die vielen wichtigen Arbeitsplätze der Automobilindustrie her, die ansonsten gefährdet waren. Dabei durften beispielsweise die Arbeitsplätze in der Solarbranche geopfert werden. Aber diese Form der willkürlichen Gleichberechtigung, bei der der Stärkere Vorfahrt hat, ist antiquiert. Es ist ein Denken aus der grauen Vorzeit, wo das Recht mit Fäusten oder Waffen ausgetragen wurde. Dass Männer darüber entscheiden, ob Frauen arbeiten dürfen, oder dass Frauen nicht wählen dürfen, das ist Kram von vorgestern. Wenn ich lieber mit meinem 30 Jahre alten Fahrrad zur Arbeit fahre, dann beanspruche ich auch meinen Platz, ohne mich schämen oder im Rinnstein fahren zu müssen. Dann muss der Sportwagenfahrer in seinem teuren Technikwunder (durch dessen Kauf vielen Menschen ein luxuriöser Lebensstil beschert bzw. unsere Umwelt weiter geschrottet wird) eben auch mal bremsen. Und wenn ich dieses Denken weiter auf alle anderen Lebensbereiche übertrage, dann müssen auch neue Kompromisse für diejenigen gefunden werden, die bislang vergessen oder in die Ecke gedrängt wurden. Warum gibt es so wenig Fahrradfahrer in Deutschland? Na klar, weil es überwiegend mangelhafte und wenige Fahrradwege gibt. Nicht umgekehrt! In Kopenhagen oder Amsterdam fährt ein viel höherer Anteil der Menschen mit dem Rad seine Strecken. Dort ist die Fahrradinfrastruktur so gut, dass es ein Vergnügen ist, mit dem Rad zu fahren. Es ist ein Fahrradparadies, ich war schon dort. Ist dies verwunderlich, wenn Amsterdam pro Bürger 8,5-mal so viel Geld für den Radverkehr ausgibt als Hofheim, Kopenhagen sogar 27,4-mal so viel (Quelle: statista.com). Von den 1,30 Euro pro Hofheimer Bürger und Jahr wurden noch nicht einmal 50 Cent für Maßnahmen investiert, die das Radfahren konkret unterstützen (Anfrage der Grünen an den Magistrat, STV2023-026). Dabei belegte Hofheim trotz eines miserablen vorletzten Platzes beim Fahrradklima-Test des ADFC der hessischen Städte in der gleichen Größenkategorie immerhin beim Stadtradeln den 12. Platz bei der Anzahl der geradelten Kilometer von 109 teilgenommenen Städten. Der Bedarf nach besserer Fahrradinfrastruktur scheint in Hofheim also vorhanden zu sein, warum fördern wir ihn dann nicht? Pro Jahr wird von den Kommunen für den Autoverkehr 115-mal mehr pro Bürger investiert, als Hofheim pro Bürger für den Radverkehr ausgibt. Kein Wunder, dass Hofheim so aussieht, wo bleibt die Umsetzung der Gleichberechtigung der Verkehrsteilnehmer?   Deswegen: Kommt regelmäßig zu unseren Demos und erzählt weiter, worum es uns geht Euer Orga Team

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Landratsamt

Samstag, 24. Juni – Treffpunkt 11 Uhr am Landratsamt / Kreishaus in Marxheim

Liebe Radlerinnen, liebe Radler, WICHTIG: Unsere Juni Demonstration am 24.06 um 11:00 startet – anders als sonst – am Landratsamt bzw. Kreishaus bei Marxheim.  Die Adresse lautet Am Kreishaus 1-5, 65719 Hofheim. Wir treffen uns beim Fußgängereingang (Ecke Frankfurter Strasse / Am Kreishaus). Dort gibt es eine große Fläche vor den Treppen.   Außerdem möchten wir auf 2 weitere Termine hinweisen. Der ADFC veranstaltet am Sonntag, den 18.06 die Eurobike City Parade in Frankfurt auf dem Vorplatz der Festhalle der Messe Frankfurt. Ab 12 Uhr gibt es Vorträge und ab 14 Uhr wird geradelt. Weitere Details gibt es hier. Weiterhin findet das Stadtradeln statt. „Hofheim bewegt sich“ und HLA machen auch mit. 3 Wochen lang bis zum 23. Juni können Kilometer gesammelt werden. Wir freuen uns über jeden, der noch spontan zu unserem Team dazustößt. Also aufraffen: hier anmelden !     Dazu auch ein Beitrag von Florian: Stadtradeln 2023 in Hofheim – ein bombastischer Erfolg. Die Bilanz kann sich sehen lassen: Mehr als 400 Teilnehmer, damit mehr als eine Verdoppelung in 5 Jahren, Zehntausende gefahrene Radkilometer, Rekorde in jeder Hinsicht – und das in einer Stadt, die so gut wie keine Fahrradinfrastruktur besitzt und zu Recht vor kurzem in der ADFC-Umfrage in Hessen den vorletzten Platz belegte, in einer Stadt, die mit die höchste Autodichte Deutschlands besitzt und in der Verkehrspolitik fast ausschließlich eine Interessenspolitik von Autofahrern ist. Der Erfolg beim Stadtradeln zeigt, dass die Bürgerinnen und Bürger Hofheims sich davon nicht beirren lassen und trotz widriger Umstände an der Umsetzung der Verkehrswende arbeiten – ganz im Gegensatz zur Stadtverwaltung. Der Erfolg zeigt auch, wie wichtig und wie gerechtfertigt die Forderung nach verbesserter Infrastruktur ist: Wenn schon jetzt so viele Menschen das Rad zur Fortbewegung in Hofheim nutzen, wie würde es dann erst aussehen, wenn es geeignete und sichere Radwege auf den großen Achsen durch die Stadt gäbe, wenn die Stadtteile radtechnisch vernünftig an die Kernstadt angebunden wären, wenn es eine anständige Radverkehrsführung im Bahnhofsbereich, der Rheingaustraße, an der Niederhofheimer Straße und anderen neuralgischen Punkten gäbe, und wenn Kinder ohne Sorge um ihre Sicherheit alleine zur Schule, zur Sportstätte oder zum Schwimmbad radeln könnten. Gute Ideen und konkrete Vorschläge gibt es viele, von verschiedenen Seiten, sogar von der Stadt selbst. Wie das Stadtradeln zeigt, ist das Interesse offenbar riesig, nur die Umsetzung fehlt. Kommt zahlreich und leitet diese Termine gerne weiter! Viele Grüße Euer Orga Team von Hofheim bewegt sich

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Stadtradeln und Youtopia

Liebe Radlerinnen, liebe Radler, es gibt zwei Veranstaltungen, bei denen wir mitmachen und die wir euch vorstellen möchten. Stadtradeln   STADTRADELN ist ein Wettbewerb, bei dem es darum geht, 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Dabei ist es egal, ob du bereits jeden Tag fährst oder bisher eher selten mit dem Rad unterwegs bist. Jeder Kilometer zählt – erst recht wenn du ihn sonst mit dem Auto zurückgelegt hättest. Wer in Hofheim wohnt, arbeitet oder Mitglied in einem Verein ist, kann mitmachen. Das Stadtradeln geht vom 03. Juni bis zum 23. Juni. Hofheim bewegt sich geht diesmal gemeinsam mit der Hofheimer Lokalen Agenda an den Start. Unser gemeinsames Team heißt „HBS – HLA Hofheim bewegt sich und Lokale Agenda“. Meldet euch zahlreich an, je mehr wir sind, desto klarer wird, dass das Fahrrad aus Hofheim nicht wegzudenken ist. Hier kommt ihr direkt zu unserem Team.   Youtopia Park                 Der Youtopia Park ist ein Nachhaltigkeits-Erlebnispark, der im Rahmen des vorangehenden Youtopia-Camps für Kinder von 9 bis 14 am 4. Juni von 15 bis 18 Uhr auf dem Jugendzeltplatz Sportpark Heide besucht werden kann! Der Eintritt ist frei und für die gesamte Familie geeignet. Auf dem Youtopia-Park zeigen wir von Hofheim bewegt sich verschiedene Fahrradtypen – vom faltbaren Rad bis hin zum Lastenrad – wie man neben ÖPNV nachhaltig unterwegs sein kann, und informieren über die vielfältigen Ideen und Aktivitäten, um Hofheim fahrradfreundlicher zu machen. Auch hier freuen wir uns auf euern Besuch Euer Orga Team    

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Kiddical Mass am 07.05

Veranstaltungen am 06.05 und 27.05

Liebe Radlerinnen, liebe Radler, am kommenden Samstag, den 06. Mai gibt es zwei Veranstaltungen zur Verkehrswende: Der ADFC veranstaltet eine „Kidical Mass“-Demonstration in Hattersheim (Der Flyer ist am Ende der Seite).  Wir von “Hofheim bewegt sich” bieten eine „Zubringertour“ an. Wir radeln pünktlich um 14.30 Uhr vom Kellereiplatz los. Wer dabei sein möchte, muss einfach rechtzeitig da sein. Die Demo wird ab Hattersheim auch wieder von der Polizei begleitet.   Hier in Hofheim organisiert die SPD von 11-15 Uhr auf dem Kellereiplatz eine Veranstaltung zur Verkehrswende. Hofheim bewegt sich ist mit einem Info-Stand dabei – wir sind überparteilich, wollen aber diese Gelegenheit wahrnehmen, mit der Politik und interessierten Bürger*innen ins Gespräch zu kommen.  Wir laden Euch dazu ein, vorbeizukommen und (auch mit der Politik) über die dringend notwendige Verkehrswende in der Stadt zu diskutieren. Die nächste Demo von “Hofheim bewegt sich” ist wie immer am letzten Samstag des Monats, dem 27. Mai 2023 um 11:00. Kommt zahlreich und leitet diese Termine gerne weiter! Viele Grüße   Euer Orga Team von Hofheim bewegt sich

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Variante_1d_Lageplan

Nächste Fahrrad-Demo am 25. März

am Samstag, den 25. März, ist es wieder so weit: Wir treffen uns um 11 Uhr am Kellereiplatz und radeln durch Hofheim, um für Fahrradfreundlichkeit und Nachhaltigkeit im Stadtverkehr zu demonstrieren! Vorab ein paar Schnappschüsse von der Februar-Demo: Dieses Mal geht es über die Rheingaubrücke nach Marxheim, dabei werden wir zwei kurze informative Stopps einlegen – am Anfang und am Ende der geplanten Rad- und Fußbrücke zwischen Marxheim und der Kernstadt. Dieses große Projekt soll voraussichtlich Ende Mai in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen werden. Schauen wir uns den Verlauf der Brücke (nach dem derzeitigen Stand der Planung) vor Ort an. [Update vom 19.03.23] Das Thema „Fahrradbrücke“ ist in Bewegung. Die beiden ursprünglich angedachten Versionen wurden verworfen – und es gibt neue Varianten. Die derzeit bevorzugte Variante trägt die Nummer 1d. Die Brücke würde dann etwas entlang des Weges im Park über den Parkplatz hinter dem Rathaus geführt und dann in einer 180° Kehre ungefähr an dem Zebrastreifen an der Rudolf-Mohr Strasse enden. Hier sind 2 Bilder, auf denen man die Variante sehen kann Variante 1d Lageplan (Zum Vergrößern anklicken) Variante 1d Schnitt (Zum Vergrößern anklicken) Soweit die Vorabinformationen. Weitere Informationen „live“ auf der Demo. Kommt zahlreich am 25. März und leitet diese Einladung gerne weiter! Viele Grüße Euer Orga Team

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Vorschau: nächste Demo am 25.02.2023

Die erste Demo in diesem Jahr war sehr schön und hatte trotz der eisigen Temperaturen relativ viele Mitstreiter. Vielen Dank euch allen dafür. Hier ein paar Impressionen: Da die Hofheimer Stadtpolitik sehr träge ist und nach wie vor an veralteten Strukturen und rückwärtsgerichteten Maßnahmen festhält, kämpfen wir weiter für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Verkehrspolitik, die alle Teilnehmer, also auch Fahrradfahrer und Fußgänger, im Straßenverkehr berücksichtigt. Eine Verkehrspolitik die sich einsetzt für eine lebenswerte Stadt, in der nicht alle Rechte bei den Autofahrern liegen. Eine Verkehrspolitik, die für sichere Schulwege einsteht. Eine Verkehrspolitik, in der Fahrradfahrer als vollwertige Verkehrsteilnehmer berücksichtigt werden. Eine Verkehrspolitik, die anstatt überall Autos parken zu lassen, dafür sorgt, dass mit abgegrenzten Fahrradwegen, Fahrradfahren sicherer wird. Eine Verkehrspolitik, die die Zukunft der Bürger und Bürgerinnen Hofheims positiv gestaltet. Eine Verkehrspolitik, die ein Miteinander ohne Aggressionen zulässt. Eine Verkehrspolitik die auch Fahrradfahrer und Fußgänger als Verkehrsteilnehmer anerkennt. Eine Verkehrspolitik, die das Wohl aller im Auge hat. Eine Verkehrspolitik, die die Notwendigkeit des sofortigen Handelns erkannt hat und sich nicht hinter lahmen Versprechungen versteckt. Eine Verkehrspolitik, die man morgen noch lobt, für den Weitblick von heute. Eine Verkehrspolitik, die einsteht für ein lebens- und liebenswertes Hofheim. Eine Verkehrspolitik die erkennt, dass unsere Ressourcen endlich sind und auch die kommenden Generationen ein Recht auf eine Zukunft haben. Um all dies zu ermöglichen und/oder zu verbessern, wollen wir auch in diesem Monat wieder gemeinsam  demonstrieren. Wie immer am letzten Samstag im Monat. Am 25. Februar 2023, um 11.00 Uhr auf dem Kellereiplatz starten wir. Wir freuen uns auf eure Unterstützung!

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Und weiter geht es im neuen Jahr!

„Hofheim bewegt sich“ wünscht allen ein gutes und gesundes Neues Jahr. Den Verantwortlichen der Stadt Hofheim wünschen wir einen Erkenntnisgewinn in Sachen Verkehrswende und damit verbunden eine neue und nachhaltige Verkehrspolitik. Eine Verkehrspolitik, die für ein Miteinander ALLER Verkehrsteilnehmer steht und sich somit auch für die Sicherheit ALLER Verkehrsteilnehmer einsetzt. Wir kämpfen auch in diesem Jahr wieder für ein lebens- und liebenswerteres Hofheim mit sicheren Fahrrad- und Fußwegen und einer Verkehrspolitik, die die Zukunft aller kommenden Generationen sichert und verantwortungsvoll mit den endlichen Ressourcen umgeht. Wir streiten trotz oder gerade wegen der unübersehbaren Gleichgültigkeit und verkehrspolitischen Rückständigkeit der Entscheidungsträger in Hofheim für eine Stadt, die die Rechte aller achtet und werden so gemeinsam mit allen anderen Visionären eine positive und nachhaltige Zukunft gestalten. Dafür werden wir von „Hofheim bewegt sich“ auch in diesem Jahr wieder demonstrieren. Unsere erste Demo für dieses Jahr startet am 28.01.2023, um 11.00 Uhr auf dem Kellereiplatz (bei der neuen Stadtbücherei) Euer Orga Team

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26. November: Wir radeln wieder!

Liebe Radlerinnen, liebe Radler, [Update] Der Startplatz wurde wegen der Rollschuhbahn  auf den Chinonplatz vor dem Rathaus verlegt. Radwege zwischen den Stadtteilen realisieren? Das gelingt nun offenbar zwischen Bremthal und Wildsachsen – koordiniert von der Stadt Eppstein. Es handelt sich dort formal, wie entlang der L3011, um einen straßenbegleitenden Radweg, sodass Hessen Mobil verantwortlich ist. Zur Begründung war am 9.11.2022 im Taunus Wochenblick zu lesen, dass dort einem seit Langem bestehenden Wunsch der Bürgerschaft folgend, mit einer Fuß- und Radwegverbindung die Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer verbessert werden kann. Und zwischen Hofheim und Lorsbach? Auch diese Straße fällt in den Verantwortungsbereich von Hessen Mobil – und liegt komplett in Hofheimer Gemarkung. Im April hatten alle Beteiligten (Stadt Hofheim, MTK, Hessisches Verkehrsministerium) volle Unterstützung für einen Radweg entlang der L3011 signalisiert. Auch die Landwirte entlang der Landesstraße sind nach Einschätzung eines gut informierten Kollegen bereit, die dafür erforderlichen Flächen abzugeben. Doch hier gilt anscheinend: ‚Der Bürgerschaft und dem Magistrat reicht eine Radverbindung über erdiges Gelände (Heinrichsweg) aus. Warum sollte eine Behörde der anderen reinreden?‘ Hessen Mobil plant weiterhin seine Baumaßnahmen in der Klärwerkskurve vor Lorsbach ohne einen Radweg. Zum Jahresabschluss und bevor die Landesstraße Anfang 2023 voll gesperrt wird ruft Hofheim bewegt sich am 26.11.2022 noch einmal zu einer Fahrrad-Demo durch Hofheims Innenstadt und über die L3011 auf. Start ist um 11:00 am Kellereiplatz. Wir radeln für einen Radweg nach Lorsbach und bessere Bedingungen für Nahmobilität in Hofheim und den Ortsteilen. Kommt zahlreich und macht gerne Werbung in Euren Verteilern! Viele Grüße euer Orga Team

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Nächste Rad-Demo am 29. Oktober

Kalter Herbst – Nachhaltigkeitsziele in weiter Ferne Jetzt ist es nass und bisher noch nicht einmal richtig kalt draußen, der trockene Sommer vergessen? Das dreiwöchige Hofheimer Stadtradeln ist gerade gelaufen. Eigentlich sollte die begleitende Stadtrallye zur Werbung für die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (17 SDGs) Ende September uns Hofheimer und die Stadtverwaltung wachrütteln, diese Ziele bis 2030 auch zu erreichen. Doch wo sind die Initiativen der Verwaltung zur Förderung lebenslangen Lernens in Hofheim (SDG 4)? Wie sieht es aus mit der Gleichstellung von vorsichtig radelnden Mädchen und Frauen im Straßenverkehr (SDG 5)? Welche Maßnahmen werden ergriffen zur Sicherung der Energie für alle (SDG 7)? Wie fördert die Stadt den Umbau der Infrastruktur zur Nutzung sauberer und umweltverträglicher (Fahr-)Technologie (SDG 9.4)? Wie wird die innerstädtische Umweltbelastung im Verkehrssektor reduziert (Ziel 11.6)? Nichts dergleichen geschieht. Hier ein paar Impressionen unserer letzten Demo: Viele junge Familien nutzen Lastenräder für den umweltfreundlichen und Ressourcen schonenden Transport Ihrer Kinder in Kindergärten, begleiten sie zu Fuß oder auf dem Rad zur Schule oder erledigen ihre Einkäufe mit dem Rad. Ihnen und allen anderen Radlern fehlen jedoch sichere Radwege durch die Ortsteile, auf den Hauptdurchfahrtstraßen und sichere und wettergeschützte Stellplätze. Dabei fördert Radfahren die eigene Gesundheit – wenn sie nicht durch andere Verkehrsteilnehmer gefährdet wird –, reduziert den CO2-Ausstoß im Vergleich zur Autofahrt, wie beim Stadtradeln vorgerechnet und spart durch den angeregten Stoffwechsel heimische Heizenergie. Also eine win-win-Aktivität (ein Gewinn für alle Bereiche). Doch Hofheim setzt weiterhin auch innerstädtisch auf motorisierten Individualverkehr und schlägt im Wald teure Schneisen statt günstige Pop-up-Radwege zumindest als Versuch zu markieren und sich bei Hessen Mobil für Radwegemarkierungen auf Bundes- und Landesstraßen einzusetzen. Deshalb ruft Hofheim bewegt sich erneut zur Fahrrad-Demo am letzten Samstag im Monat, diesmal am 29.10.2022, um 11 Uhr mit Start am Kellereiplatz auf.

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24.09.: Es wird wieder geradelt!

Hallo zusammen, Update: Die Demo startet gegenüber am Chinonplatz (Beim Rathaus)! Nach dem großen Erfolg der Rad-Sternfahrt am 28.08.2022 von Frankfurt nach Wiesbaden (mit insgesamt 8000 Teilnehmern) wollen auch wir am Ball bleiben. Bei der Sternfahrt haben sich knapp 150 Radfahrer am Kellereiplatz in Hofheim getroffen. Auf dem Weg zum Autobahnzubringer sind immer mehr Fahrradfahrer dazugestoßen und am Ende waren wir um die 500 Teilnehmer aus Hofheim und Umkreis. Das zeigt das große Interesse an einer Verkehrswende auch bei uns. Hier ein paar Impressionen: Update: Hofheim bewegt sich setzt sich immer wieder für nachhaltigen Verkehr ein und ruft auch im Rahmen der Fairen Wochen am 24. 9. 2022 wieder zu einer Fahrrad-Demo auf. Diese führt diesmal in Verbindung mit der Stadtrallye der HLA21 zum Thema der UN-Nachhaltigkeitsziele zum Birkenhof von Familie Betzel in der Reifenberger Straße. Der Start ist wie gewohnt am Kellereiplatz um 11:00. Die Tour verläuft diesmal auch über ein paar Straßen, die Hofheim mit der Nachbargemeinde Kriftel verbinden und endet am Birkenhof im Hofheimer Norden. Dort wird Gregor Betzel seinen kontrolliert-integriert bewirtschafteten landwirtschaftlichen Betrieb vorstellen und in der hofeigenen Straußwirtschaft einen kleinen Imbiss anbieten. Die Stadtrallye als eine Initiative der HLA21 führt zu Geschäften, Institutionen und Betrieben in Hofheim, die sich bereits auf den Weg zu mehr Nachhaltigkeit gemacht haben. Mit einem Rallye-Pass werden Kinder, Jugendliche und Familien zu den einzelnen Stationen geleitet und können vor Ort Fragen stellen und beantworten sowie mit einem gestempelten Pass an der Verlosung teilnehmen. Viele Grüße vom Orga Team

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Rad-Sternfahrt: Neue Uhrzeit

Wie manche vielleicht in den Medien mitbekommen haben klagt die Autobahn GmbH gegen die Rad-Sternfahrt (siehe Hessenschau ) Die Sternfahrt ist weiterhin genehmigt, aber die geplante Pause des Radkorsos an der Autobahn-Raststätte Weilbach entfällt. Deswegen müssen wir spätestens um 14:00 in Hofheim aufbrechen und treffen uns um 13:30 am Kellereiplatz. Eine weitere Auflage: Es dürfen keine Fahnen oder Plakate am Fahrrad befestigt oder in der Hand gehalten werden. Sie dürfen im Rucksack o.ä. mitgeführt aber erst in Wiesbaden auf dem Verkehrswende-Fest ausgepackt werden. Die bundeseigene Agentur legte jetzt Beschwerde vor dem Verwaltungsgerichtshof in Kassel ein. Update: Die Rad-Sternfahrt findet statt und ein Transparent darf auch mitgeführt werden (siehe aktueller Bericht in der  hessenschau)

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Rad-Sternfahrt über A66 nach Wiesbaden

Hallo zusammen, viele Hessinnen und Hessen wollen eine Verkehrswende und haben dies in den letzten Monaten mit ihrer Unterschrift zum Volksbegehren Verkehrswende Hessen bekräftigt. Dieser Forderung an die Verantwortlichen in Hessen wird mit der längsten Autobahn-Radtour in Deutschland auf der wichtigsten Pendlerstrecke Hessens Nachdruck verliehen. Nicht jeder kann oder mag zunächst nach Frankfurt fahren, wenn man sowieso entlang der A66 wohnt. Für diese Zielgruppe wird es einen von der Polizei geschützten Radkorso aus Hofheim geben. Am Sonntag, den 28.08 um 14:00 Uhr geht es vom Kellereiplatz in Hofheim bis zur Anschlussstelle 11, wo wir auf den Hauptzug aus Frankfurt treffen. Wir von „Hofheim bewegt sich“ unterstützen die Teil-Route von Hofheim zur Anschlusstelle auf die A66 zwischen Marxheim und Weilbach. Update mit meht Details: Weitere Informationen über die ganze Aktion findet ihr hier: Wichtig: Die Rückfahrt muss selber organsiert werden. Wer nicht zurückradeln möchte, hat die Möglichkeit mit dem 9 Euro Ticket und der S-Bahn zurückzukommen. Wir freuen uns über eine rege Teilnahme euer Orga Team

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Aktivitäten in den nächsten Monaten

Liebe Radlerinnen und Radler, hier kommen einige Neuigkeiten zu unseren Aktivitäten in den nächsten Monaten: Ende Juli findet keine Rad-Demo statt, weil zu viele von uns im Planungsteam im Urlaub sind. Ende August verbinden wir unsere Demo mit der Sternfahrt nach Wiesbaden, die am Sonntag, dem 28. August stattfindet. Wir treffen uns also ausnahmsweise nicht am letzten Samstag im Monat, sondern erst am Sonntag und fahren gemeinsam über die A66 nach Wiesbaden, wo wir im Rahmen eines Verkehrswende-Festivals die Unterschriften übergeben, die der ADFC im letzten Jahr zum geforderten Verkehrswendegesetz gesammelt hat. Genauere Infos folgen auch hier: https://verkehrswende-hessen.de/sternfahrt/ Ende September findet unsere Demo wieder wie gewohnt am Samstag, dem 24.09. statt. Geplant ist, sie diesmal nicht am Kellereiplatz enden zu lassen, sondern am Birkenhof in der Reifenberger Straße 16, wo der Landwirt Gregor Betzel im Rahmen der Hofheimer Stadtrallye zu den UN-Nachhaltigkeitszielen uns über nachhaltige Landwirtschaft informiert und uns mit regionalen und saisonalen Speisen und Getränken verwöhnt. Vom 10.-30. September ist Stadtradeln, und Hofheim bewegt sich stellt ein eigenes Team auf. Wir freuen uns, wenn ihr mitmacht – je größer die Gruppe, desto lauter unsere Stimme! Hier geht’s zur Anmeldung: https://www.stadtradeln.de/hofheim Bis dahin wünschen wir euch einen schönen und nicht zu heißen Sommer und freuen uns, euch im August alle wiederzusehen. Viele Grüße von Orga Team

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Nächste Fahrrad-Demo: 25. Juni

Liebe Radfahrerinnen, liebe Radfahrer, wir wollen am Ball bleiben und weiterhin möglichst jeden Monat die Fahrrad-Demo wiederholen. Die letzte Demo ist am Kellereiplatz gestartet. Diesen Startpunkt werden wir beibehalten, um noch mehr Bürger zu erreichen. Das bedeutet der Startpunkt ist am Samstag, dem 25.06.2022 um 11:00 der Kellereiplatz. Die Route wird wieder durch die großen Hauptstraßen von Hofheim führen. Das Ganze auch für die Kinder sicher in Begleitung der örtlichen Polizei. Es gibt kaum eine Stadt in der Größe Hofheims mit weniger Fahrradwegen. Insbesondere die Hauptstraßen als Verbindungsachsen der Stadtteile wären ein erster Schritt für eine fahhradfreundliche Stadt. Wir freuen uns über eine rege Teilnahme! Euer Orgateam

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Keine Fahrrad-Demo am 28. Mai 2022

Liebe Radfahrerinnen, liebe Radfahrer, nach längerer Diskussion haben wir uns entschlossen, den nächsten Termin ausfallen zu lassen. Der Donnerstag vor dem 28.05 ist ein Feiertag und dadurch sind viele auf (Fahrrad)-Kurzreise. Die nächste Fahrrad-Demo wird also am 25. Juni stattfinden, eventuell auch wieder am Kellereiplatz als Startpunkt. Weitere Details folgen vorher noch rechtzeitig auf dieser Webseite. Und hier noch ein Bild von der feuchtfröhlichen Fahraddemo im April nach Lorsbach. Bis zum Juni … Euer Orga Team  

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Nächste Rad-Demo: 30. April 2022

Liebe Radfahrerinnen, liebe Radfahrer, nach der wunderschönen Fahrraddemo bei strahlendem Sonnenschein am 26.03 geht es Ende April am 30.04.2022 um 11:00 weiter. Diesmal wird Gaby Wittendorfer vom ADFC eine Rede halten. Unser Ziel ist es, immer am letzten Samstag eines jeden Monats eine Demo durchzuführen. Weitere Details zur April Demo folgen noch. Zum Schluss noch Bilder von der letzten Veranstaltung:

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Fahrrad-Demo am 26. März

Liebe Radfahrerinnen, liebe Radfahrer Dank eurer großartigen Unterstützung haben unsere Fahrraddemos im Jahr 2021 für den Rad- und Fußverkehr in Hofheim viel Beachtung gefunden. Wir bleiben dran und wollen die Aufmerksamkeit nutzen, um das Interesse der Hofheimer Politik und der Hofheimer Bürgerinnen und Bürger auf die Interessen der Fußgänger und Radfahrer zu lenken. Diesmal soll es um die Sicherheit des Radverkehrs und der Fußgänger auf den drei großen Achsen Rheingau-, Niederhofheimer und Zeilsheimer Straße gehen. Diese Wege sind auch wichtige Wege für Kinder auf ihren Wegen zur Schule und zu den Sportstätten und brauchen daher dringend die Aufmerksamkeit der Politik!  „Hofheim Bewegt Sich“ lädt mit Unterstützung des „Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club“ (ADFC) sowie der „Hofheimer Lokalen Agenda“ (HLA) zur Rad-Demo für mehr Sicherheit und mehr Rechte für Kinder, Jugendliche, Erwachsene im Straßenverkehr ein! Termin: 26.3.2022, Start 11:00 Uhr vor dem Rathaus Hofheim, Chinonplatz. Alle sind willkommen – die Fahrt wird wieder von der Polizei gesichert, daher können, wie immer, auch kleine Kinder mitfahren! Macht Werbung auf allen Kanälen, damit wir wieder eine eindrucksvolle Fahrt mit 100+ Teilnehmer sein werden! Das gemeinsame Radfahren macht Spaß und die frische Luft tut allen gut! Lieben Gruß vom Orga Team

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Fahrraddemo am 27.11. abgesagt

Liebe Radfahrerinnen, liebe Radfahrer, leider wurde gestern vom Ordnungsamt die Bitte an uns herangetragen aufgrund der immer dramatischeren Coronalage – und den damit verbundenen gestiegenen Anforderungen an das Ordnungsamt – von der Fahrraddemo zum gegenwärtigen Zeitpunkt abzusehen. Schweren Herzens haben wir uns dazu entschlossen der Bitte des Ordnungsamtes nachzukommen und die Fahrraddemo am Samstag den 27.11. in Hofheim auf dem Chinonplatz (Beginn 11.00 Uhr) abzusagen. Hofheim bewegt sich wird aufgrund der Umstände eine „Corona-Pause“ bis zum Frühjahr 2022 durchführen.

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Fahrrad-Demo am 27.11.2021

Dank eurer großartigen Unterstützung haben unsere Fahrraddemos im September und Oktober für den Rad- und Fußverkehr in Hofheim viel Beachtung gefunden. Wir bleiben dran und wollen die Aufmerksamkeit nutzen, um das Interesse der Hofheimer Politik und der Hofheimer Bürgerinnen und Bürger auf die Interessen der Fußgänger und Radfahrer zu lenken. Diesmal soll es um die Sicherheit des Radverkehrs und der Fußgänger auf den drei großen Achsen Rheingau-, Niederhofheimer und Zeilsheimer Straße gehen. Diese Wege sind auch wichtige Wege für Kinder auf ihren Wegen zur Schule und zu den Sportstätten und brauchen daher dringend die Aufmerksamkeit der Politik! „Hofheim Bewegt Sich“ lädt mit Unterstützung des „Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club“ (ADFC) sowie der „Hofheimer Lokalen Agenda“ (HLA) zur Rad-Demo für mehr Sicherheit und mehr Rechte für Kinder, Jugendliche, Erwachsene im Straßenverkehr ein! Termin: 27.11.2021, Start 11:00 Uhr vor dem Rathaus Hofheim, Chinonplatz. Alle sind willkommen – die Fahrt wird wieder von der Polizei gesichert, daher können, wie immer, auch kleine Kinder mitfahren! Macht Werbung auf allen Kanälen, damit wir wieder eine eindrucksvolle Fahrt mit 100+ Teilnehmer sein werden! Das gemeinsame Radfahren macht Spaß und die frische Luft tut außerdem allen gut! Lieben Gruß, Das Organisationsteam von „Hofheim bewegt sich“

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Nachlese Fahrrad-Demo am 30. Oktober

Am vergangenen Samstag, 30. Oktober, sind 80 Radfahrerinnen und Radfahrer dem Aufruf von „Hofheim bewegt sich“, der Hofheimer Lokalen Agenda (HLA 21) und des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) gefolgt. Sie demonstrierten für eine bessere Anbindung der Hofheimer Ortsteile. In einer kurzen Ansprache vor dem Hofheimer Rathaus wurden Verbesserungen für Fußgänger und Radfahrerinnen gefordert. In dem vom Autoverkehr dominierten Straßenraum fühlten sich viele unsicher, was sie wiederum zur Autonutzung veranlasst. Eine gleichberechtigte Planung für Fußgänger und Radfahrer sei dringend notwendig, um die Lebensqualität in der Stadt zu steigern und die Mobilitätswende zu unterstützen. Der Radweg nach Lorsbach sei eines der unrühmlichen Beispiele für die Vernachlässigung der nichtmotorisierten Anbindung der Hofheimer Ortsteile an die Kernstadt. Er wird seit Jahrzehnten geplant, wurde seitens der Politik schon öfter angekündigt, aber die Lorsbacher warten noch immer auf den ersten Spatenstich. Selbst die Beseitigung weniger 100 Meter matschiger Abschnitte auf dem Heinrichsweg wurde schon wieder verschoben, wie eine Lorsbacherin verärgert anmerkte. Mit Klingeln, Tröten und Musik ging es durch die Hofheimer Innenstadt und über die Landesstraße L 3011 nach Lorsbach und wieder zurück. Dank des Polizeigeleits konnten die Radlerinnen und Radler und die mitstrampelnden Kinder entspannt die Herbststimmung im Lorsbachtal genießen.

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Fahrraddemo in Hofheim am 30. Oktober

Liebe Radfahrerinnen, liebe Radfahrer, dank eurer großartigen Unterstützung hat unsere Fahrraddemo im September für den Rad- und Fußverkehr in Hofheim viel Beachtung gefunden. Wir bleiben dran und wollen jetzt auf den fehlenden Radweg zwischen der Hofheimer Kernstadt und Lorsbach aufmerksam machen. Deshalb lädt „Hofheim Bewegt Sich“ – wieder mit Unterstützung des „Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club“ (ADFC) sowie der „Hofheimer Lokalen Agenda“ (HLA) -* herzlich zu einer Fahrraddemo am 30. Oktober 2021 ein. Start: Um 11 Uhr vor dem Rathaus Hofheim, Chinonplatz. Alle sind willkommen – die Fahrt wird wieder von der Polizei gesichert, daher können wie immer auch kleine Kinder mitfahren! Macht Werbung auf allen Kanälen! Die Demo macht Spaß und Bewegung tut gut! Hier Fotos unserer letzten Demo:

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